Worauf sollte ich im Internet verzichten o. vermeiden, um meine Bewerbung um eine Ausbildung nicht zu schaden?

Ihr wisst ja, als Internetnutzer hinterlässt man überall Spuren…
Wenn ich mich zukünftig um einen Ausbildungsplatz bewerbe, werde ich dem Unternehmen meine Emailadresse reichen.
Inwieweit können sie herausfinden was ich im Netz mache?
Wie finden sie es heraus?
Auf welche Dinge sollte ich lieber verzichten, um bessere Chancen für einen Ausbildungsplatz zu haben?
Ist womöglicherweise schon allein das Stellen dieser Frage ein Fehler in den Augen der Arbeitgeber?

6 Responses

  1. Die Frage geht in Ordnung.
    Beispielsweise Nacktfotos von dir sind nur dann erwünscht, wenn du einen Arbeitsplatz in der Pornoindustrie anstrebst.
    Ganz allgemein solltest du im Internet anonym bleiben und so wenig wie mögich über dich selbst verraten.

  2. Wie bist du denn drauf…. das klingt mir aber schon geringfügig pathologisch.

    Hast du dich als “M&M” irgendwo beworben? (Den Ausbildungsberuf Schokoladenkugel kenne ich allerdings noch nicht) – und deine mail-Adresse ist auch nicht mal in deinem Profil sichtbar.

    Solange du keine Nacktfotos oder Bilder von Saufgelagen von dir im Netz hast, interessiert das keinen Arbeitgeber – selbst _falls_ er sich die Mühe machen sollte, im Netz nach dir zu suchen.

  3. Leider schreibst Du nicht, was Du beruflich tun willst. Sonst würde ich Dir raten: Schaffe Dir eine eigene Homepage – und verweise auf diese in Deiner Bewerbung. Damit kannst Du RICHTIG punkten !!!

  4. nein . Ich würde aber auch nicht die Emailadresse hergeben. Was dein zukünftiger Arbeitgeber braucht ist deine Anschrift und falls vorhanden deine Telefonnummer.
    Deine Emailadresse braucht man nicht.
    mfg

  5. Ich finde die Frage gut und wichtig.

    Mit Suchmaschinen (nach z.B. Deinem Namen oder der eMail-Adresse) lässt sich sehr viel herausfinden. Z.B. auch Aktivitäten in Communities. Da machen sich sehr persönliche Fotos (z.B. mit Bierflasche in der Hand) nicht sonderlich gut. Oder auch eindeutige Gruppenzugehörigkeiten, die sich mit extremen Ansichten, Sex oder Alkohol beschäftigen.

    Am besten möglichst seriös erscheinen oder in Foren usw. eine Wegwerfadresse nutzen und einen Nickname, der nicht auf Dich schließen lässt.

  6. Partyfotos sollten auch nicht so gut sein, hat uns mal ein Personalmanager gesagt

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