Wo kann ich im Internet personalisierte Dokumente f

Zu meinem referat? Industrialisierung und Aufkl

2 Responses

  1. Persönliche Berichte aus dem 19. Jahrhundert? Ich bezweifle, daß du da fündig wirst
    Vielleicht ist das interessant:

    Die ,,Lernende Organisation” ist derzeit das Schlagwort in Wirtschaft und Industrie, von dem sich Theoretiker und Praktiker gleichermaßen ein ,,perpetuum mobile” der Organisationsentwicklung erhoffen. Dieser Begriff vereint die doch sonst recht antagonistischen Parteien mit einer ganz besonderen Gemeinsamkeit: niemand weiß genau, was diese ,,Lernende Organisation” eigentlich ist.
    lies weiter: http://www.grin.com/e-book/104226/unzeitgemaesse-betrachtung-der-lernenden-organisation
    http://www.wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen_industrialisierung.htm#frueheindustrialisierungindeutschland
    http://www.geschichtsforum.de/f59/fragen-zu-pauperismus-und-bev-lkerung-10510/
    http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/103029.html
    http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_ii/geschichte/kurshalbjahre/12.1/industrielle_revolution_/index.html
    http://www.bpb.de/popup/popup_druckversion.html?guid=RTH2Z5

    Es ist leider nicht besonder ergiebig…

  2. Gegen 1840 schrieb FRIEDRICH ENGELS (Hauptberuf:Praktikant
    in einer Texttilfabrik in England,Nebenberuf: Soziologe)ein Buch über “Die Lage der arbeitenden Klasse in England”.Dieses Buch wurde
    als Dokument dem Unterhaus vorgelegt;er hatte alles exakt
    recherchiert. Ich zitiere daraus:
    “…rühmen sich die Fabrikanten, der großen Mehrzahl[[der
    Kinder]] das Lesen beigebracht zu haben, aber es ist auch
    ein Lesen danach – wie der Bericht der Children’s Employment Commission zeigt…Wie es sonst mit der Bildung, die den
    Arbeitern geboten wird, steht, sollen ein paar Beispiele zeigen.
    Sie sind aus dem Ch[ildren's] Empl[oyment] Commiss[ion's]-
    Bericht, der sich leider nicht auf die eigentliche Fabrikindustrie ausdehnt.”In Birmingham”, sagt Kommissär Grainger, “sind die
    von mir geprüften Kinder in ihrer Gesamtheit gänzlich ohne alles,
    was auch nur im entferntesten eine nützliche Erziehung genannt werden könnte. Obwohl fast in allen Schulen nur Religionsunterricht gegeben wird, zeigten sie doch im allgemeinen auch hierüber die gröbste Unwissenheit.” – “In Wolverhampton”, erzählt Kommissär Horne, “fand ich unter andern [[Quelle Nr.<341>]] folgende
    Beispiele: Ein Mädchen, 11 Jahre, war in einer Wochen- und Sonntagsschule gewesen, ‘hatte nie von einer andern Welt, vom Himmel oder einem andern Leben gehört’. Ein andrer, 17 Jahre
    alt, wußte nicht, wieviel zwei mal zwei machten, wieviel
    Farthings” (1/4 Penny) “in 2 Pence seien, selbst als man das
    Geld ihm in die Hand legte. Einige Knaben hatten nie von London oder selbst von Willenhall gehört, obwohl letzteres nur eine
    Stunde von ihrem Wohnort entfernt liegt und fortwährend in Kommunikation mit Wolverhampton steht. Einige hatten nie den Namen der Königin oder Namen wie Nelson, Wellington, Bonaparte gehört. Aber es war bemerkenswert, daß diejenigen, die selbst von Sankt Paulus, Moses oder Salomon nie gehört hatten, über Leben, Taten und Charakter Dick Turpins, des Straßenräubers, und besonders Jack Sheppards, des Diebs und Gefängnisbrechers, sehr wohl unterrichtet waren. Ein Junge, 16 Jahre alt, wußte nicht, wieviel zwei mal zwei machten oder wieviel vier Farthings machten – ein Junge von 17 Jahren behauptete, zehn Farthings seien zehn halbe Pence, und ein dritter, 17 Jahre alt, antwortete kurz auf einige sehr einfache Fragen: ‘Er wisse nichts von gar nichts (he was ne judge o’ nothin’)'” (Horne, Rept., App. Part II, Q. 18, No. 216, 217, 226, 233 etc.). In Sheffield ließ Kommissär Symons die Sonntagsschüler lesen; sie waren nicht imstande zu sagen, was sie gelesen
    hatten …”

    HySt2812

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