Wo kann ich entwickeln Foto von B & W-Film?

Guten Tag, habe ich eine lange Zeit zur

4 Responses

  1. Ob’s günstiger wird, bezweifle ich, aber Du könntest die Negative von jemand, der einen Flachbettscanner – zweckmäßigerweise mit Durchlichteinheit – besitzt, einscannen und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes sozusagen ins Positiv umwandeln und ggf. ausdrucken lassen. Oder Du legst die Negative auf einen halbwegs anständigen Kopierer, der u. a. in der Lage ist, eine Vorlage negativ auszudrucken, was in Deinem Fall zu einem Positiv führen würde. Nur … das sähe dann eher nach einem Foto in der Tageszeitung aus, ist sicherlich auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss … dann lieber die erste Möglichkeit.

    @Tonio – stimmt, sorry … da hatte ich mich wohl gleich zu sehr ‘reingesteigert und das Wesentliche überlesen – bin wahrscheinlich über “Bilder entwickeln lassen” gestolpert …^^ Tja, da führt wohl doch kaum ein Weg am Fotolabor vorbei. Heutzutage wird’s wohl kaum noch nette Nachbarn mit Dunkelkammer geben, die bei sowas gerne mal einspringen :-/

  2. @strolchi
    um Negative zu erhalten muss man den Film zuerst entwicckeln
    und das war die Frage!

  3. Zunächst einmal muss der Film entwickelt werden. Frag am besten in einem Fotoclub in der Nähe nach, ob dort noch jemand schwarzweiß entwickelt und Dir helfen kann. Die Qualität von Schwarzweißarbeiten in Großlabors war schon vor 20 Jahren bescheiden. Ein professionelles Labor, das Schwarzweißfilme einzeln verarbeitet, kann sich ein normaler Mensch nicht leisten. Das Problem mit SW-Filmen ist, dass es keine Standardentwicklung gibt, wie dies bei praktisch allen Farbfilmen der Fall war (Kodachrome war eine Ausnahme). Alle gängigen Farbfilme können daher im gleichen Prozess verarbeitet werden. Für ein optimales Ergebnis bei SW-Arbeiten muss man hingegen für jeden Film die richtige Kombination aus Film, Entwickler und Entwicklungsdauer wählen.
    Für den nächsten Schritt, die Vergrößerung, ist vermutlich ein Negativscanner die beste Lösung. Man bekommt allerdings nach wie vor Schwarzweißpapier und die benötigten Chemikalien.

  4. 0,35 € (pro 10×15 Abzug) ist heutzutage leider “günstig”.
    Im Fachlabor kostet das dann ca. 1,25 €. (plus minus)
    Allerdings ist das dann auch eine Handentwicklung.

    Jetzt stellt sich mir die Frage in welcher Gegend du wohnst.
    Sollte es zufällig im Berliner Raum sein, kommt z.B. die Firma Radke in betracht.
    Oder Impex. (geht sicherlich auch per Post)

    Einige Fotoclubs suchen sicher nach Mitgliedern.
    Ob die das übernehmen muß man erfragen.
    Aber selber dort machen ist interessant.
    Toll zu sehen wenn langsam das Bild auf der weißen Fläche erscheint.

    Das kann man natürlich auch in Volkshochschulkursen erleben.

    Den Film im Handlabor nur entwickeln zu lassen ginge auch.
    (übrigens: man kann dann auch einen Film pushen oder pullen lassen.
    Wenn der Film wegen Lichtmangel um 1…2 Blenden unterbelichtet wird
    muss er dann Push-entwickelt werden …
    oder wenn man nur einen hochempfindelichen Film hat
    und den überbelichtet dann Pull Entwicklung)

    Wenn man die Negative nicht beurteilen kann, könnte man einen
    “Kontaktbogen” bestellen (oder selber machen).
    Dazu braucht man keine “ganze” Dunkelkammer.
    (nur Schalen, Fotopapier [keines für Drucker natürlich]
    Entwickler und Fixierer und eine Glasscheibe.
    Negative auf das Papier legen, Glasscheibe rauf, Licht
    - je nach Intensität zwischen ca. 5 und 30 Sekunden belichten,
    enwickeln und kurz wässern und dann ca.15 Minuten fixieren
    und danach noch mal länger wässern -
    einen Vergrößerer ist nicht unbedingt notwendig – nur
    zum vergrößern der Fotos natürlich)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklung_(Fotografie)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzwei%C3%9Ffotografie

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung_(Fotografie)

    http://www.google.de/search?q=film+entwickeln&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

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