Ich bin sehr zufrieden mit Linux Mint. Es ist genauso einfach wie Ubuntu nur hat es nicht dieses “Buttons on the wrong side”-”Feature”. Im Gegensatz zu Ubuntu bringen sie auch eine OEM-Version raus, war mir als Systembuilder entgegenkommt.
Im Vergleich zu Ubuntu hab ich bei Linux Mint einfach das Gefühl, dass die Nachdenken und nicht nur auf “Design” achten
Ленин Said:
Linux Mint ist schon sehr gut, aber mittlerweile finde ich persönlich Debian sogar noch besser.
Ist jedoch alles Geschmackssache.
fretrunner Said:
Linux Mint ist ja nichts anders als ein etwas getuntes und erweitertes Ubuntu mit einem modifizierten Design, das auch auf die Paketquellen von Ubuntu zurückgreift.
Auch das erwähnte (offenbar von Apple abgeschaute) “Button on the wrong side”-Feature lässt sich ja mit 2,3 Klicks oder einem anderen Thema bei Ubuntu (das ich seit 2005 verwende) schnell abstellen.
Das Schöne an Mint ist allerdings, das es “kompletter” als das Standard-Ubuntu ist und bereits alle Codecs und teilweise neue Programmversionen mitbringt. Nach der Installation kann man quasi sofort loslegen.
Ich verwende Mint 10 Julia auf PC und Notebook bin damit mehr als zufrieden. Das System ist super schnell, robust und irgendwelche Programmabstürze oder -zickereien sind mir völlig unbekannt.
Das Design passe ich allerdings immer etwas an meine Bedürfnisse bzw. meinen Geschmack an. So verwende ich das Panel oben und ersetze das Mintmenue durch das schlankere Gnome-Menue. Als Thema verwende ich Equinox Dark und die Faenza-Icons. Abgesehen vom Bootvorgang würde man also kaum erkennen, das es sich um Mint handelt.
Hier gibts übrigens einen sehr positiven Test – ausgerechnet von der sonst eher “Pro-Windows” eingestellten Chip:
Http://www.chip.de/downloads/Linux-Mint-Julia-32-Bit_29494476.html
Christoph Langner Said:
LinuxMint ist ein Ubuntu plus ein paar zusätzliche von LinuxMint erzeugte Programme plus proprietäre Codecs und Treiber, die von Haus aus installiert werden. Mit Mint fällt daher das Nacharbeiten nach der Installation etwas kürzer aus. Nachteile ergeben sich dadurch praktisch nicht, der “größte” wird wohl sein, dass neue Versionen von LM nach der neuen Version von Ubuntu erscheinen. Du musst dich für ein Upgrade von einer Version zur Nächsten immer etwas gedulden.
Die Fensterbuttons von links nach rechts zu schieben ist kein großes Problem. Entweder nimmst du ein anderes Theme als Ambiance/Radiance, dann wandern die Buttons automatisch nach rechts. Oder verwendest Ubuntu Tweak. Natürlich ginge auch der Weg ohne Tools über den gconf-editor, aber das ist für Einsteiger sicherlich etwas frickelig.
Ich persönlich würde eher beim Original bleiben. In der nächsten Ubuntu-Version tut sich in Richtung Unity auf dem Desktop einiges. Linux Mint wird in der nächsten Version dagegen auch in der nächsten Version auf den herkömmlichen GNOME Desktop setzen. D.h. weder die GNOME Shell noch Unity verwenden. Wobei diese konservative Haltung sicherlich auch einigen entgegen kommt…
Ich bin sehr zufrieden mit Linux Mint. Es ist genauso einfach wie Ubuntu nur hat es nicht dieses “Buttons on the wrong side”-”Feature”. Im Gegensatz zu Ubuntu bringen sie auch eine OEM-Version raus, war mir als Systembuilder entgegenkommt.
Im Vergleich zu Ubuntu hab ich bei Linux Mint einfach das Gefühl, dass die Nachdenken und nicht nur auf “Design” achten
Linux Mint ist schon sehr gut, aber mittlerweile finde ich persönlich Debian sogar noch besser.
Ist jedoch alles Geschmackssache.
Linux Mint ist ja nichts anders als ein etwas getuntes und erweitertes Ubuntu mit einem modifizierten Design, das auch auf die Paketquellen von Ubuntu zurückgreift.
Auch das erwähnte (offenbar von Apple abgeschaute) “Button on the wrong side”-Feature lässt sich ja mit 2,3 Klicks oder einem anderen Thema bei Ubuntu (das ich seit 2005 verwende) schnell abstellen.
Das Schöne an Mint ist allerdings, das es “kompletter” als das Standard-Ubuntu ist und bereits alle Codecs und teilweise neue Programmversionen mitbringt. Nach der Installation kann man quasi sofort loslegen.
Ich verwende Mint 10 Julia auf PC und Notebook bin damit mehr als zufrieden. Das System ist super schnell, robust und irgendwelche Programmabstürze oder -zickereien sind mir völlig unbekannt.
Das Design passe ich allerdings immer etwas an meine Bedürfnisse bzw. meinen Geschmack an. So verwende ich das Panel oben und ersetze das Mintmenue durch das schlankere Gnome-Menue. Als Thema verwende ich Equinox Dark und die Faenza-Icons. Abgesehen vom Bootvorgang würde man also kaum erkennen, das es sich um Mint handelt.
Hier gibts übrigens einen sehr positiven Test – ausgerechnet von der sonst eher “Pro-Windows” eingestellten Chip:
Http://www.chip.de/downloads/Linux-Mint-Julia-32-Bit_29494476.html
LinuxMint ist ein Ubuntu plus ein paar zusätzliche von LinuxMint erzeugte Programme plus proprietäre Codecs und Treiber, die von Haus aus installiert werden. Mit Mint fällt daher das Nacharbeiten nach der Installation etwas kürzer aus. Nachteile ergeben sich dadurch praktisch nicht, der “größte” wird wohl sein, dass neue Versionen von LM nach der neuen Version von Ubuntu erscheinen. Du musst dich für ein Upgrade von einer Version zur Nächsten immer etwas gedulden.
Die Fensterbuttons von links nach rechts zu schieben ist kein großes Problem. Entweder nimmst du ein anderes Theme als Ambiance/Radiance, dann wandern die Buttons automatisch nach rechts. Oder verwendest Ubuntu Tweak. Natürlich ginge auch der Weg ohne Tools über den gconf-editor, aber das ist für Einsteiger sicherlich etwas frickelig.
Ich persönlich würde eher beim Original bleiben. In der nächsten Ubuntu-Version tut sich in Richtung Unity auf dem Desktop einiges. Linux Mint wird in der nächsten Version dagegen auch in der nächsten Version auf den herkömmlichen GNOME Desktop setzen. D.h. weder die GNOME Shell noch Unity verwenden. Wobei diese konservative Haltung sicherlich auch einigen entgegen kommt…