Ich dachte für Linux gäb’s keine Schädlinge?
Oder war das MacOS?
[duckundweg]
Sidewinder Said:
@Alwin E: Das nenn ich mal “trollen”, aber ja es gibt Schädlinge für beide, der große Unterschied zwischen Lin/Win und Mac besteht darin, das ein Teil der Viren bei Mac’s zu Kunst erklärt wird. (Wenn man mitmacht iss es doch am schönsten )
Was die Hauptfrage angeht: Es ist grundsätzlich vom dauernden “root-sein” abzuraten, egal wie viel Prozent nun “ungebremst und gefährlich” sind, denn man darf als root auch Dinge tun, die man besser lassen sollte (Festplatten formatieren, Devices löschen etc…)
Peter W Said:
Der wesentliche Grund, warum es kaum Linux-Schädlinge gibt, die sich schnell verbreiten ist, das 99,9% der Linux-Nutzer eben KEINE ständigen Roots sind. Wer aber die die Haustür vorsätzlich offen stehen lässt und dann den Schlüssel noch im Scvhloss stecken lässt, ist selber schuld, wenn dann doch etwas passiert.
Nur ist es ebebn so: Einbrecher wissen einfach, das im Stadtteil “Linux” die Leute alle gut gesicherte Häuser haben, also sucht man sich seine Einbruchsziele lieber in den Gegenden, wo die Leute generell nicht so viel für den bauseitigen Schutz vor Einbrechern tun. Wer da dann wohnt, muss sich an der Haustüre eben och Riegel, Zusatzschlösser, Sperrbügel usw. anbringen, dazu noch Alarmanlade usw…
Bei einem Dauer-Root hat eben auch jeder “Besucher” die Mögluichkeit alles zu machen, was er will…
nik Said:
Hinzu kommt noch, dass Linux im Privatbereich eben so wenig vertreten ist.
Leute die Schädlinge programmieren, wollen sie auch verbreiten. Nun lässt sich aber schädliche Software nicht verbreiten wenn das OS kaum vertreten ist.
Im Serverbereich sieht das anders aus, dort laufen viele auf Linux/Unix-Basis.
Ich dachte für Linux gäb’s keine Schädlinge?
Oder war das MacOS?
[duckundweg]
@Alwin E: Das nenn ich mal “trollen”, aber ja es gibt Schädlinge für beide, der große Unterschied zwischen Lin/Win und Mac besteht darin, das ein Teil der Viren bei Mac’s zu Kunst erklärt wird. (Wenn man mitmacht iss es doch am schönsten
)
Was die Hauptfrage angeht: Es ist grundsätzlich vom dauernden “root-sein” abzuraten, egal wie viel Prozent nun “ungebremst und gefährlich” sind, denn man darf als root auch Dinge tun, die man besser lassen sollte (Festplatten formatieren, Devices löschen etc…)
Der wesentliche Grund, warum es kaum Linux-Schädlinge gibt, die sich schnell verbreiten ist, das 99,9% der Linux-Nutzer eben KEINE ständigen Roots sind. Wer aber die die Haustür vorsätzlich offen stehen lässt und dann den Schlüssel noch im Scvhloss stecken lässt, ist selber schuld, wenn dann doch etwas passiert.
Nur ist es ebebn so: Einbrecher wissen einfach, das im Stadtteil “Linux” die Leute alle gut gesicherte Häuser haben, also sucht man sich seine Einbruchsziele lieber in den Gegenden, wo die Leute generell nicht so viel für den bauseitigen Schutz vor Einbrechern tun. Wer da dann wohnt, muss sich an der Haustüre eben och Riegel, Zusatzschlösser, Sperrbügel usw. anbringen, dazu noch Alarmanlade usw…
Bei einem Dauer-Root hat eben auch jeder “Besucher” die Mögluichkeit alles zu machen, was er will…
Hinzu kommt noch, dass Linux im Privatbereich eben so wenig vertreten ist.
Leute die Schädlinge programmieren, wollen sie auch verbreiten. Nun lässt sich aber schädliche Software nicht verbreiten wenn das OS kaum vertreten ist.
Im Serverbereich sieht das anders aus, dort laufen viele auf Linux/Unix-Basis.