ist firefox nicht normalerweise schon standardmäßig mit der distribution installiert?
Joachim L Said:
Welche distribution benutzt du denn?
SinaT Said:
Gaaaanz einfach geht bei Linux leider nicht. Ich habs bis heute nicht begriffen!
Guck doch mal in ein Linuxforum!
BrowZar Said:
Anders als bei Windows installiert man Programme unter Linux NICHT durch Download einer Datei und Doppelklick darauf. Und genau das hast du bereits festgestellt.
Jedes Linux hat einen so genannten Paketmanager und den benutzt man zum Installieren. Also, stelle fest, wo dein Paketmanager ist (Synaptic?) und benutze den.
Du kannst auch das Firefoxpaket mit dem Xarchiver nach /usr/lib entpacken, in den Ordner gehen, die Executable auf den Desktop ziehen und fortan damit FF starten. Wäre das einfacher?
++++++++++++++
Zu deinem Nachtrag:
Ohne die Distribution zu wissen, läufst du herum wie der Elefant im Porzellanladen. Du machst mehr kaputt, als du je wieder hinbiegen könntest. Schau mal unter /etc/DISTRO_SPECS oder so ähnlich. Da findest du Angaben darüber. Und nochmal…benutze den Paketmanager; KEINEN direkten Download. Du zerschießt dir das System!!!!
oder:
tar -xvf programmname
und dann je nachdem
./make
make install
configure
oder
chmod +x datei
./datei
usw.
// Edit //
Gib mal in der Shell “uname -a” ein. Dann weißt du im Nu was du für eine Distribution du hast.
JayBee_XXL Said:
Das kommt ganz auf die Distribution an, die du verwendest. Unter Ubuntu hast du ( außer der bereits hier schon genannten Methode über das Terminal ) zwei Möglichkeiten. Zum einen über die Paketverwaltung “Synaptic” und zum anderen über das “Softwarecenter”. In beiden Fällen brauchst du keine Befehle in ein Terminal eingeben, sondern kannst die ausgewählte Software auch über eine grafische Oberfläche installieren!
alpenösi Said:
1. Welches Linux ?
2. Eigentlich ist in jeder Linux-Distro Firefox unter den Standard-Softwarequellen
Irgendetwas läuft da schief, Du mußt nicht den Firefox runterladen sondern bei Ubuntu z.B.
auf System –> Systemverwaltung — > Aktualisierungsverwaltung. – sofern ein Update für den Firefox vorliegt lädt sich das System (nach der Passwortabfrage) die Listen bzw. das/die Programmupdates selber runter. Alternativ kannst Du seit 9.10 auch auf Anwendungen –> Softwarecenter gehen.
Also unter Debian-basierten Linux (K/Ubuntu, Debian, Mint, Xandros) macht man eigentlich mit apt
Terminal öffnen — > sudo apt-get install paket_name
//edit//
mit deinem “Affenfuß” sagst du nur dass die Distribution Gnome als Desktopenvironment benutzt = das kann alles sein
Peter W Said:
Es ist wirklich sehr wichtig, herauszufinden, welches Linux du hast. Zumeist nennt sich das doch schon beim Start irgendwie beim Namen, du bist ja nicht sofort nach dem Einschalten auf deinem Desktop.
Bei Linux ist das nämlich so: Es gibt nicht einen Paketmanager, also die Installatios oder deinstallations-Zentrale (so etwas ähnliches wie die Funktion Programme und Funktionen in dfer Windows-Systemsteuerung, nur eigentlich noch mächtiger) sondern es gibt viele verschiedene davon. Das ist so ähnlich, wie unter Windows, da kannst du z.B. auchsehe verschiedene Bildbearbeitungen installieren, nur für die Systemprogramme gibt es da nicht die Auswahl, wie unter Linux.
Die verschiedenen Distributionen haben sich daraus das jeweils der Philosophie der jeweiligen Distro am besten passende ausgesucht, also entweder eine sehr einfach zu bedienende PPaketverwaltung, wie z.B. die in Ubuntu, oder eine die viele Konfiguretionsmöglichkeiten bietet, oder eine andere, die auch mehr experimentelle Software zulässt.
Grundsätzlich mehmen diese Paketverwaltungen ziemlich viel an nötigem Expertenwissen dem Nutzer ab, denn um ein Programm, das du als einzelnen Download heruntergeladen hast zu installieren, muss man sehr viel vom System verstehen. Wenn du aber nicht einmal herausbekommst, welches Linux du hast, geht das 100% schief.
ist firefox nicht normalerweise schon standardmäßig mit der distribution installiert?
Welche distribution benutzt du denn?
Gaaaanz einfach geht bei Linux leider nicht. Ich habs bis heute nicht begriffen!
Guck doch mal in ein Linuxforum!
Anders als bei Windows installiert man Programme unter Linux NICHT durch Download einer Datei und Doppelklick darauf. Und genau das hast du bereits festgestellt.
Jedes Linux hat einen so genannten Paketmanager und den benutzt man zum Installieren. Also, stelle fest, wo dein Paketmanager ist (Synaptic?) und benutze den.
Du kannst auch das Firefoxpaket mit dem Xarchiver nach /usr/lib entpacken, in den Ordner gehen, die Executable auf den Desktop ziehen und fortan damit FF starten. Wäre das einfacher?
++++++++++++++
Zu deinem Nachtrag:
Ohne die Distribution zu wissen, läufst du herum wie der Elefant im Porzellanladen. Du machst mehr kaputt, als du je wieder hinbiegen könntest. Schau mal unter /etc/DISTRO_SPECS oder so ähnlich. Da findest du Angaben darüber. Und nochmal…benutze den Paketmanager; KEINEN direkten Download. Du zerschießt dir das System!!!!
Debian/Ubuntu:
synaptic, apt-get install programm, aptitude
Suse:
yast
RedHat:
rpm -ivh programmname
ect.
oder:
tar -xvf programmname
und dann je nachdem
./make
make install
configure
oder
chmod +x datei
./datei
usw.
// Edit //
Gib mal in der Shell “uname -a” ein. Dann weißt du im Nu was du für eine Distribution du hast.
Das kommt ganz auf die Distribution an, die du verwendest. Unter Ubuntu hast du ( außer der bereits hier schon genannten Methode über das Terminal ) zwei Möglichkeiten. Zum einen über die Paketverwaltung “Synaptic” und zum anderen über das “Softwarecenter”. In beiden Fällen brauchst du keine Befehle in ein Terminal eingeben, sondern kannst die ausgewählte Software auch über eine grafische Oberfläche installieren!
1. Welches Linux ?
2. Eigentlich ist in jeder Linux-Distro Firefox unter den Standard-Softwarequellen
Irgendetwas läuft da schief, Du mußt nicht den Firefox runterladen sondern bei Ubuntu z.B.
auf System –> Systemverwaltung — > Aktualisierungsverwaltung. – sofern ein Update für den Firefox vorliegt lädt sich das System (nach der Passwortabfrage) die Listen bzw. das/die Programmupdates selber runter. Alternativ kannst Du seit 9.10 auch auf Anwendungen –> Softwarecenter gehen.
Also unter Debian-basierten Linux (K/Ubuntu, Debian, Mint, Xandros) macht man eigentlich mit apt
Terminal öffnen — > sudo apt-get install paket_name
Unter SuSE, RedHat, Fedora, Mandriva: Terminal öffnen — > rpm -i paketname.rpm
Am besten gehe doch auf die User-Foren Deines Linux die sind sehr hilfsbereit !
http://www.tech-island.com/technet/tips/&tip=69
//edit//
mit deinem “Affenfuß” sagst du nur dass die Distribution Gnome als Desktopenvironment benutzt = das kann alles sein
Es ist wirklich sehr wichtig, herauszufinden, welches Linux du hast. Zumeist nennt sich das doch schon beim Start irgendwie beim Namen, du bist ja nicht sofort nach dem Einschalten auf deinem Desktop.
Bei Linux ist das nämlich so: Es gibt nicht einen Paketmanager, also die Installatios oder deinstallations-Zentrale (so etwas ähnliches wie die Funktion Programme und Funktionen in dfer Windows-Systemsteuerung, nur eigentlich noch mächtiger) sondern es gibt viele verschiedene davon. Das ist so ähnlich, wie unter Windows, da kannst du z.B. auchsehe verschiedene Bildbearbeitungen installieren, nur für die Systemprogramme gibt es da nicht die Auswahl, wie unter Linux.
Die verschiedenen Distributionen haben sich daraus das jeweils der Philosophie der jeweiligen Distro am besten passende ausgesucht, also entweder eine sehr einfach zu bedienende PPaketverwaltung, wie z.B. die in Ubuntu, oder eine die viele Konfiguretionsmöglichkeiten bietet, oder eine andere, die auch mehr experimentelle Software zulässt.
Grundsätzlich mehmen diese Paketverwaltungen ziemlich viel an nötigem Expertenwissen dem Nutzer ab, denn um ein Programm, das du als einzelnen Download heruntergeladen hast zu installieren, muss man sehr viel vom System verstehen. Wenn du aber nicht einmal herausbekommst, welches Linux du hast, geht das 100% schief.