Welche Varianten von Linux kostet Geld und wozu sie gut sind im Allgemeinen?

Wenn Sie genau wissen, welche Kosten bezahlt Linux-Distributionen, dann bitte sagen, im Detail.

6 Responses

  1. Warum Linux?Das ist ,entschuldige,der aller größte Sch***.Zulange Bootzeit und due GUI ist auchnicht besonders…Ich glaub es gibt gar keine Bezahldistributionen.Und warum auch noch Bezahldistributionen?Bist du ein Linux Fanatiker?Naja trotzdem viel Spaß mit deinem Linux *bähsag*

    tjea rushian

  2. Ich kenne nur Suse als kostenpflichtiges Linux. Von Suse gibt es auch eine kostenfreie Version, die ist als OpenSuse bekannt.
    Bei der kostenpflichtigen Version bekommt man 6 Monate lang telefonischen Support bei Novell (der Hersteller von Suse), während dies bei der kostenfreien Version nicht möglich ist.
    Wenn ich richtig informiert bin, kostet “Suse” um die 60 Euro. Suse (bzw. OpenSuse) ist in Deutschland recht beliebt, ich selbst habe damit allerdings keine Erfahrung gemacht.

    Dann gibt es noch eine kostenpflichtige Version, die aber nur in Russland verfügbar ist, sie heisst “Linux XP”.
    Link hier> http://www.linux-xp.com
    ——-

    @rushian: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!
    Die Bootzeit ist bei Linux sogar schneller, als bei Windows. Mein gNewSense bootet innerhalb von 5 Sekunden.
    Und die GUI kann man bei Linux so anpassen, wie man es möchte ohne lange am System herumzufummeln.

  3. @rushian

    Das ist der größte Quatsch, denn ich seit Langem gelesen habe. Die Bootzeiten eines Linuxsystems betragen nur einen Bruchteil von einem zu bootenden Windows (gemessen ab dem Zeitpunkt, ab dem Windows überhaupt einsatzbereit ist).

    @Krabbe

    Wenn du “SIDUX” erwerben möchtest, dann musst du dich als Mitglied bei SIDUX e. V. anmelden und zahlst dann eine kleine Schutzgebühr für diese Distribution < s. a. http://sidux-ev.de/index.php?module=Downloads >. Ansonsten kenne ich nur noch das hier schon erwähnte SUSe – Linux, welches aber m. M. n. mit dem “kostenlosen Open SUSe” nahezu identisch sein dürfte!

  4. Nun ich kenne SUSE von Novell das es auch in einer kostenfreien OpenSuse genannten Version gibt, daneben gibt es noch Xandros, Red Hat die kostenfreie Version heißt Fedora.

    Gemeinhin wenden sich diese Kauf – Linuxe vorallem an Unternehmen und nicht so sehr an Privatbenutzer. Die erwähnten Editionen bieten unter anderem eine einfachere integration in Windowsnetzwerke (Active Directory) und oder Hochverfügbarkeitsmodule/komponenten an (Clustering, Grid Computing)und auch z B. Xandros die Möglichkeit Video- DVD wiederzugeben weil man die notwendigen Komponenten lizenziert hat.

  5. Ja, Wüffel hat recht, Suse ist kostenpflichtig! Die gratis-version ist Open-Suse!

  6. Es gibt einige kostenpflichtige, RedHat, SuSE und Madriva dürften wohl die bekanntesten sein.
    Im allgemeinen macht es für den Privatanwender keinen Sinn sich solche Editionen zu kaufen. Sie sind weitestgehend identisch mit den Communityversionen, der wirklich Unterschied besteht im Lifecycle. Eine RedHat Version “lebt” in der Regel zwei Jahre, d.h. bekommt Sicherheitsupdates und so weiter. Während die Communityversion Fedora alle halbe Jahr neu erscheint und nach knapp einem Jahr gibt es keine Updates mehr. Wenn du Preise haben willst, schau mal hier:
    http://www.ixsoft.de
    Die haben alles da mit Preisen.

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