Welche Linux-Distribution soll ich verwenden?

7 Responses

  1. ich mag opensuse ^^ hat einen symphatischen interface und ist sehr nett im umgang. hatte bis jetzt keine probleme damit :)

  2. Was gefiel dir denn nicht, als du heute früh diese Frage schon einmal gestellt und dann gelöscht hast?

  3. Das kommt drauf an ob Du Linux-Anfänger bist oder nicht.

    Zum Einstieg würde ich Dir Ubuntu/Kubuntu empfehlen.
    Als Fortgeschrittener eher Suse oder Fedora.

  4. Das kommt auf den eigenen Geschmack und eventuelle (Vor) Kenntnisse an.
    Ich würde empfehlen mir die eine oder andere Distribution mittels einer LiveCD mal anzuschauen, damit Du Dir dann selbst ein Urteil bilden kannst. Mittlerweile sollte aus (fast) jeder LiveCD heraus auch eine Installation derselben möglich sein.
    http://tinyurl.com/yz2zbvb

  5. Sagen wirs mal so. Für den Einsteiger unterscheiden sich die “großen” Distributionen nicht so sehr offensichtlich, außer in der Designgebung.
    Alle diese Distris, OpenSuse, Ubuntu, Mandriva, Fedora usw. gibt es mit Gnome, KDE- oder XFCE-Desktop und sind dann für den Neueinsteiger jeweils eben grün, blau oder beige designt mit jeweils dem Distibutionstypischen Emblem versehen.
    Die Programmauswahl ist auch sehr ähnlich, fast immer findet man z.B. Firefox, OpenOffice oder Gimp in der Standardinstallation. Der Dateimanager ist durch die Desktopumgebung vorgegeben, also Nautilus für Gnome, Dolphin für KDE.
    Wichtig ist erstmal das die Hardware komplett erkannt wird.
    Das kann man mit einer Live-CD gut testen und kann sich überhaupt ein bischen auf dem System umsehen ohne erstmal etwas installieren zu müssen.
    Ich persönlich bin seit etwa 5 Jahren zur vollsten Zufriedenheit bei Ubuntu (auch ohne Oldtimer-PC mag ich die schnelle Performance und Übersichtlichkeit von XFCE, habe daher die Xubuntu Variante gewählt, verwende aber dennoch Gnome-oder KDE-Programme).
    OpenSuse hatte ich vor Jahren schon mehrfach getestet, aber es war die einzige Distribution die weder meine Soundkarte und noch schlimmer: nicht einmal den Standard-LAN-Adapter erkennen wollte. Da kommt dann der Hinweis sich Hilfe und Treiber aus dem Netz zu holen auch nicht so sinnvoll rüber, wenn man gar keine Verbindung ins Web aufbauen kann.)
    Ich denke nicht ohne Grund ist Ubuntu inzwischen zur am meisten verbreitetsten Distribution aufgestiegen: http://distrowatch.com/ und wird auch gern als Unterbau für weitere Versionen verwendet. So ist etwa Linux Mint ein um alle Codecs und Multimedianwendungen “aufgebohrtes” Ubuntu.
    Du wirst aber für jede Version Anhänger finden und Leute, die keine so guten Erfahrungen gemacht haben. Daher ist jede Empfehlung auch eine persönliche Erfahrung die auf dich nicht zwingend zutreffen muß. Sieh dich ein bisschen um, versuche eine Live CD und wenn dir das System zusagt installiere es. Hilfeforen gibt es bei allen Distris. Der Vorteil der “Großen” ist auch, das es für bekannte Programme, z.B. Google Picasa, Skype oder Mozilla Songbird zugeschnittene Programmpakete dafür gibt.

    http://www.opensuse.org/de/
    http://ubuntuusers.de/
    http://www.linuxmint.com/ (Ubuntu-kompatibel)
    http://fedoraproject.org/
    http://www2.mandriva.com/

    Auch wenn es die Webseiten nicht immer sind, alle diese Versionen lassen sich komplett in deutsch installieren!

    Nachtrag / Anmerkung zur Antwort über mir: Die Google Suche nach Live-CD listet hauptsächlich Knoppix auf. Vor allem das aktuelle Knoppix halte ich aber nicht wirklich geeignet um einen Einblick in ein “Arbeits-Desktopsystem” zu bekommen, es ist eher als Wartungs- und Datenrettungssystem konzipiert. Die Sprachausgabe nervt und LXDE ist nun nicht gerade die Linuxtypische Desktopumgebung …

    Achja, und hier gibt es einen “Distribution-Chooser” – quasi der “Wahl-o-mat” für Linux :-) Ganz nett gemacht:
    http://www.zegeniestudios.net/ldc/

  6. Ich selbst benutze Linux Ubuntu – und finde es sehr gut und durchaus empfehlenswert, gerade für Linux-Einsteiger.

    Weitere “allgemein” gute Linux-Distributionen, die recht beliebt sind, sind folgende:
    http://www.chip.de/downloads/Damn-Small-Linux_19900386.html
    http://www.chip.de/downloads/Freespire-2.0.8_28337061.html
    http://www.chip.de/downloads/Foresight-Linux_31174477.html
    http://www.chip.de/downloads/gOS-quot-Gadgets-quot_29568357.html
    http://www.chip.de/downloads/Linux-Mint-Helena_29494476.html
    http://www.chip.de/downloads/Kubuntu-Karmic-Koala_28032172.html
    http://www.chip.de/downloads/Puppy-Linux_32503686.html
    http://www.chip.de/downloads/Easy-Peasy_34640611.html
    http://www.chip.de/downloads/Mandriva-Linux-One_31419248.html

  7. Wenn du nicht sofort produktiv damit arbeiten willst/musst und ein wenig lernen willst, würde ich Debian empfehlen. Es ist die Grundlage von Ubuntu und wenn man sich damit vertraut macht, kann man nahezu alles damit anstellen (was aber auch alle anderen Distributionen können) Debian ist aber immer sehr direkt, so lernt man einiges über die Interna.

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