Was tut. . . Linux

mit Root-Zugriff auf Linux auf der Stra

3 Responses

  1. Das geschieht automatisch. Du bist normalerweise mit Benutzerrechten unterwegs, unter deinem Login-Namen. Willst du Root-Rechte, dann mußt du bei Ubuntu ja auf Anforderung dein Paßwort eingeben (Synaptic, sudo-Befehl usw).

  2. Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder auch GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem, das den Linux-Kernel verwendet, auf GNU basiert und Unix ähnlich ist. Erstmals in größerem Stil eingesetzt wurde Linux 1992 nach der GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels.

    Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen wie auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Es gibt eine Vielzahl von Linux-Distributionen, aber für die aktuellen Kernel 2.2.x, 2.4.x und 2.6.x jeweils nur eine stabile, eine aktiv gepflegte und eine weiter entwickelte Version – nebenbei wird der (stabile) 2.6.16er-Zweig noch gepflegt und es werden Patches für vorhergehende Versionen bereitgestellt. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

    Die Einsatzbereiche von Linux sind vielfältig und umfassen unter anderem die Nutzung auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei variiert die Verbreitung von Linux in den einzelnen Bereichen drastisch. So ist Linux im Server-Markt eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.[1

  3. Es bedeutet genau das gleiche wie bei Windows mit Administratorrechten unterwegs zu sein. Du darfst alle Einstellungen machen – auch schädliche – und wenn einer auf deinen Rechner zugriff bekäme, dürfte der das dann auch.

    Der Unterschied: Bei Windows ist man im normalfall Administrator und muss erst über einen zusätzlichen Schritt ein weiteres Konto mit Administratorrechten einrichten, da das ursprüngliche Admin-Konto erst mal versteckt wird und dann nochmal ein eingeschränktes Konto erstellen, um damit dem Rechner sicherer zu nutzen

    Bei Linux ist man jedoch zuerst einmal nur eingeschränkter Nutzer, um Root (Administrator)-Rechte zu bekommen gibt es verschiedene Konzepte: Bei Ubuntu erwirbst du die immer nur für eine Aufgabe temporär über den Befehl sido. und der total verdeckten Eingabe deines Passworts – damit hat ein Angreifer keine Chance, auf deinem Rechner Unfug zu machen.

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