Was ist Linux-Distribution zu empfehlen?

Welche Linux-Distributionen funktioniert das und was kannst du die besten zu finden? Es wäre toll, wenn es auch wäre zu vergleichen. Bitte notieren: Windows nicht besser oder so Vergleich zu anderen Systemen wasein wäre nicht schlecht, ich danke Ihnen im Voraus

6 Responses

  1. ich würde dir das sehr einsteigerfreundliche UBUNTU empfehlen.
    es basiert auf debian, ist inzwischen eine der am weitesten verbreitete Linuxdistributionen und daher findest du auch viel hlife im internet.

    lg ha!

  2. Ubuntu, OpenSuse und Mandriva sind sehr anfängerfreundlich.
    Sie bieten grafische Tools zum einrichten bzw. ein Kontrollzentrum zum konfigurieren. Auch die Paketverwaltung ist mit grafischen Programmen gelöst.

    Distributionen wie Gentoo, Debian oder Arch-Linux sind eher für fortgeschrittenen Benutzer oder solche, die ihr System besser kennen lernen wollen. Die Einrichtung wir über die Konsole oder Konfigurationsdateien gelöst. Natürlich sind auch hier Desktopumgebungen problemlos möglich.

    Ich selbst benutze Sidux, eine auf Debian-Experimental aufbauendes Desktopsystem, das über die Konsole aktualisiert werden sollte. Sozusagen eine Mischung aus den beiden oben genannten Varianten. Das System läuft auf meinen Systemen super und hat immer den neusten Kernel im Angebot. Aber da es sich aus den Entwicklerquellen der Debian-Distribution bedient ist bei Aktualisierungen Vorsicht geboten.

    Am besten du probierst mal ein zwei Distros aus. Die bekanntesten gibt es als Live-CD ohne zu installieren. Die Installation der Anfängerdistros wie Mandriva oder Ubuntu ist auch problemlos neben Windows möglich. So kannst du selbst am besten Vergleichen.

  3. pack dir ubuntu drauf und dann noch kde4(musste mal googlen das sieht so wunderbar aus)
    ach ja und zum vergleich
    ich habe 3 betriebssysteme auf meinem rechner (ubunu mit kde4, windows vista und windows 7) und ich muss dir sagen dass ubuntu einfach komplizierter ist
    es ist nichts mit gewohnheit und so weiter sondern einfach die benutzerfreundlichkeit
    das merkst du schon beim aufsetzen des betriebssystems da du bei windows nich 3 verschiedene partitionen einrichten musst wie bei ubuntu nur um den zwischenspeicher von windows zu ersetzen
    außerdem ist windows kompatibler mit vielen seiten
    zum beispiel kannst du nur mit dem internet explorer auf seiten wie maxdome sonst kannst du keine videos abspielen
    also musst du dir wiederum ein programm draufpacken um den ie irgendwie mit linux kompatibel zu machen und so weiter und so fort
    kurz und knapp:
    windows:einfach,kompatibel,effezient
    linux:man muss es kennen,es ist nicht sehr kompatibel,wenn man es kann dann ist es noch effizienter

    ich mag windows trotzdem mehr

  4. Ich würde auch ubuntu empfehlen. Wenn du einen älteren Rechner hast nimm xubuntu, das stellt weniger Ansprüche an die hardware. Du solltest mindestens 256 mb ram im Rechner haben sonst läuft linux nicht.

  5. Alle rufen “Ubuntu” wenn es um Linux geht. Aber eigentlich gibt es besseres, denn “mainstream” ist nicht für jeden.

    Ich habe lange mit Ubuntu experimentiert und es schließlich wieder aufgegeben. Vor allem wegen der ab 8.10 unerfreulichen Grafiktreiber Probleme.

    Wenn du Englisch einigermaßen kannst, dann empfehle ich dir für den normalen Desktop-Gebrauch Puppy Linux.

    Das hat viele Vorzüge, die du bei den meisten anderen Linuxdistributionen nicht findest.

    Du kannst es ganz normal auf Festplatte installieren, mit Grub.
    Oder “frugal” auf Festplatte, USB-Stift oder sogar auf die CD, mit der du das Betriebssystem gestartet hast. Du kannst es also in die Tasche stecken und mitnehmen.

    Wenn du es versuchen willst, hier ist die ISO
    ftp://ibiblio.org/pub/linux/distributions/puppylinux/puppy-4.2.1-k2.6.25.16-seamonkey.iso

  6. Für den Anfang dürfte eine Distribution wie Suse, Mandriva oder Ubuntu ausreichen.
    Wenn du aber mehr über dein System erfahren willst und dich näher damit befassen willst, würde ich Slackware, Crux, Gentoo oder Arch empfehlen.
    Ich selbst benutze nach einigen Spielereien mit Gentoo nun doch wieder Arch, da der Vorteil einfach bei den vorkompilierten Paketen liegt.
    Bei Gentoo wird alles aus dem Source-Code kompiliert, und das dauert eben.

Leave a Reply