Warum nicht mehr Menschen tats

Erstens ist es sicherer: keine Viren, keine Spyware und Malware. Sie haben Einblick in die Quelle der Linux-Programm. Die Programme sind nicht so fest in das System integriert wie Windows (Explorer, Outlook, etc) und damit weniger angriffsanf? Llig. Zweitestens ist g? Billig: Die meisten Programme sind kostenlos und es gibt f? R fast jedem Windows-Programm ist eine Alternative. Und Sie haben nicht als Windows-Systemen zu registrieren. Drittestens sollte es schneller ist: es nicht so viele Programme im Hintergrund laufen (wie im Moment mit Vista) Ok, wenn man Spiele dann lieben Sie es vorziehen, Windows zu verwenden. oh gut gebrauchen Ubuntu und ich war immer f Windows-Benutzer und um ehrlich zu sein war das

8 Responses

  1. Ich denke das liegt daran das man an windows schon in der Schule gewöhnt wird und das umlernen dann keinen Spaß macht. Frei nach dem Motto, warum was anderes benutzen wenn man doch schon was hat das klappt.

  2. a) ist Linux etwas komplizierter von der bedienung, b) gibt es sehr viel Software welche überhaupt nicht Linux laufen wie bestimmte CAD Programme, usw usw

    und C) Linux ist geil^^ aber dies weiß keiner

  3. Man hat Einblick in den Quellcode jedes Linux Programmes < - Vollkommmen uninteressant für den normalen Benutzer, und kein Argument um von Windows zu Linux zu wechseln.

    Die Programme sind nicht so fest integriert im System wie bei Windows ( Explorer,Outlook usw) und somit weniger angriffsanfällig <- Feste Einbindung in ein OS hat nichts mit der "Angriffsanfälligkeit" zu tun...ausserdem stimmt diese Aussage nur teilweise. Ein richtig konfiguriertes Windows ist ebenfalls sehr sicher, und in Vista wurde die Sicherheit des Systems noch einmal erhöht.
    Ausserm kann Dir ein Benutzer auch ein Linux "infizieren", wenn er wie wild auf alles klickt - und Viren gibt es auch für Linux: http://www.tecchannel.de/sicherheit/grundlagen/401638/ also, Linux ist ein Betriebsystem wie jedes andere auch, und es liegt letzten Endes IMMER AM BENUTZER, ob das System stabil läuft/bliebt, und ob es auch “sicher” bleibt….

    Drittestens ist es schneller: Es laufen nicht soviele Programme gleichzeitig im Hintergrund <- Stimmt auch nur bedingt, denn bei einer Linux-Distri, die falsch konfiguriert ist, können genausoviele DIENSTE im Hintergrund laufen wie bei Windows (XP/Vista), was alle anderen Programme angeht, die bei Windows mitstarten: Da hat der Benutzer Einfluss darauf.

    Es sollte doch jedem selber überlassen sein, welches OS er einsetzt. Ein Grund, warum allerdings warum es weniger Linuxnutzer als Windowsnutzer gibt: Die Umgewöhnung. Ein Linux hat nun mal ein komplett anderes Konzept als Windows, um nur mal einen Grund zu nennen. Der Mensch ist halt bequem: Wenn der “08/15″-User einen Rechner mit vorinstalliertem Windows kauft, und alles funktioniert, gibt es keinen Grund für den User zu “switchen”….

  4. Ich denke mir, weil viele Leute, wie ich z.B., Linux gar nicht kennen und man das Programm welches funktioniert nicht wechselt.

  5. Weil es dafür kein DirectX gibt und kaum gute Spiele.

  6. Dass Linux sicherer ist als Windows, wird auch nicht dadurch wahrer, dass es immer wieder alle behaupten. Erst gestern hat Novell für Suse ein Sicherheitsleck der höchsten Kategorie bekannt gegeben. Alle Hacker stürzen sich auf Windows, weil sie damit 95% Marktabdeckung haben. Wenn sich die Hacker mal auf Linux konzentrieren sollten, würden da sehr schnell sehr viele Gefahren auftauchen (z.B. die genannten Viren und Malware).

    Schwierigkeiten macht auch die Kommunikation mit anderen Menschen. Wenn ich ein Open-Office-Dokument versende, können dies nur ein paar Leute öffnen, ein Word-Dokument dagegen praktisch jeder Computerbesitzer. Natürlich kann ich es aus OpenOffice raus im Word-Format speichern, aber wozu? Da arbeite ich doch lieber gleich mit Word.

    Gruß Alex

  7. Es ist nicht sicherer. Gerade dadurch, dass es open source ist, lassen sich für Linux sehr schnell Exploits schreiben. Es wirkt lediglich dadurch sicherer, dass die Linuxer sozusagen von Hause aus eine gewisse Sensibilität haben und ihr System nicht zur Virenschleuder verkommen lassen, indem sie sich eben regelmäßig darum kümmern (müssen). Und die Macianer, deren Tiger oder Panther oder welche Katze jetzt gerade aktuell ist und auch nur ein angepasstes Linux ist, die interessiert das schon mal gar nicht, auch wenn die Firewall tausende Löcher hat, aber das ist ja sooooowas von sicher…

    Nee, Leute. Ich kenne Linux in Form von Knoppix und Ubuntu, aber ich arbeite seit 1993 mit Windows (muss ich, beruflich). Virenbefall bisher: einer. Durch eigene Dämlichkeit. Die Fehler passieren zwischen Bildschirm und Tastatur, und da ist’s egal, welches Betriebssystem auf dem Rechner läuft.

    @Alex, zu spät gelesen. ack. — Aber was hast Du gegen rtf als Dokumentformat? Das kriegt OO, Corel Office und Word problemlos hin. Okay, bei Powerpoint-Formaten wird’s komplizierter…

  8. ich sag mal, weil Linux sehr viel Komplexer zu installieren ist, als Windows. Bei Linux installiert man das, was man braucht, und sucht es sich aus Gratis-Downloads zusammen. Das Installieren ab Source ist langsam, und bedarf Geduld. Es ist nicht alles dabei, was man braucht, daher braucht es schon mal 2-3 Tage bis der Rechner läuft

    Bei Windows ist es ein wenig anders, der Rechenr läuft in 5 Stunden Perfekt. Man hat das Problem nicht, daß man Stundenlang suchen muss, bis man die Programme zusammen hat, man geht ins Nächste Geschäft und kauft sie. (MS-Office um 170 Euro, keine Probleme.) Hardware wird besser unterstützt, wenn man Windows hat. Auch ist Windows bereits fertig, alles da, man kann es nicht zerlegen.

    Linux ist mit Der Skalierbarkeit im vorteil, und auch im Preis. Wenn ich keinen Grafischen Desktop brauche, dann kann ich in Linux den auch weglassen.

    Linux ist mehr für Profis, die wissen was sie tun, aber dem Durchschnittsbenutzer reicht doch Windows, oder?

Leave a Reply