Warum ist der Stadtrat von München nach OpenOffice und Linux umgestellt?
Folgen Sie diesem Beispiel zu anderen Städten und Verwaltungen?
Folgen Sie diesem Beispiel zu anderen Städten und Verwaltungen?
Tags : Linux, München, nach, OpenOffice, Stadtrat, umgestellt, Warum
Weil diese Programme kostenlos sind. Die Stadtsäckel sind leer. mfg
das “warum” kann dir wahrscheinlich nur die stadt münchen beantworten.
und ob andere städte folgen, wirst du auch die einzelnen städte fragen müssen….
Sind sie schon. Bereits heute sind zahlreiche Institutionen wie etwa der Deutsche Bundestag darauf umgestiegen. Ist eben ein Programm welches alle notwendigen Funktionen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen umfasst.
Außerdem weniger anfällig gegen Viren und Hacker-Attacken.
die kostengründe alleine sind es nicht.
das angebot, das die stadt münchen seinerzeit bekommen hat, lag bei ca. 100,-€ / arbeitsplatz mit updates für 10 jahre. das ist unschlagbar und auch günstiger als Openoffice, da die einarbeitungskosten nicht so hoch sind.
microsoft hätte es durch die dummgehaltenen user dieses angebot refinanziert.
es dürften also praktische gründe wie günstigerer service, langzeitkosten, datensicherheit etc. gewesen sein, zusätzlich zum späteren verwürfnis mit microsoft, als diese die stadt münchen per gerichtsentscheid zum weiteren gebrauch von MS-produkten zwingen wollten.
viele kommunen folgen schon seit langem diesem beispiel.
- Weil sie die Philosophie der freien Software unterstützen und daneben noch Geld sparen können
- Weil die die Philosophie “open source” unterstützen
- Weil sie sich unabhäng machen wollen von Microsoft-Monopolen
- Weil diese Software prinzipiell als sicherer gilt (noch jedenfalls)