Das ist eine Windows Krankheit. Wenn du ein Vernuenftiges Betriebssystem nutzt ist das nur in sehr wenigen Faellen noetig.
Zum Beispiel Linux
MICHA Said:
Welche die sich tief ins System integrieren wie das ekelige Norton und die man ganz schlecht wieder runterhauen kann machen das eben.Aber für diese ungewollten Dauerfestplattenblokierer gibt’s Gott sei Dank ja auch Remove Tool’s.Das Nero ist auch so ein Ding.Gruselig
Manolya Said:
Man muss auch das PC neu starten, weil sich dann alle verzeichnisse und Programme aktualisieren. Das ist eigentlich empfehlend, weil dann alles einwandfrei funktioniert.
Jens Said:
@fresh: Genau siehe Linux und du wirst feststellen, dass es sehr vwohl neu starten will, sobald das neue Updates installiert werden. Also nix mit Linux passiert das nicht. Ist bei meinem Linuxsystem schon x-mal passiert.
Aber zu Windows und allen anderen Betriebssystem: Es werden Werte in der Registrierung reingeschrieben, die erst nach der einem Neustart wirksam werden. Oder eine Dateityp wird mit einem bestimmten Programm verknüpft, dass erst nach einem Neustart richtig funktioniert.
Aber oftmals ist ein Neustart des System gar nicht notwendig. Es scheint eher ein Hobby der Programmierer zu sein, nach Installation des Programmes immer einen Neustart zu fordern, obwohl es oftmals gar nicht nötig ist. Das hat auch nichts mit Windows zu tun. Bei vielen Windows-Programmen ist mir das aufgefallen, laufen einwandfrei, obwohl nicht neu gestartet wurde.
Peter W Said:
Es ist weder eine Windows-Krankheit (Auf anderen Betriebssystemen gibt es das auch) noch hat es mit den Verzeichnissen zu tun.
Es liegt einfach daran, dass einige Programme bestimmte Systemeinstellungen und Systemdateien benötigen, welche schon vor dem Start des Programms geladen sein müssen. Dies ist übrigens auch der Grund, warum sich Programme auch oft nicht völlig wieder entfernen lassen, da diese Systemdateien oft für verschiedene Programme genutzt werden (können) bleiben die nach der Deinstallation oft auf dem Rechner und werden bei jedem Systemstart neu total unnütz geladen.
Übrigens reicht es auch oft, nur die Registrys neu einzulesen, damit ein neu installiertes Programm funktioniert. Hierzu drückst du den “Affengriff” Strg-Alt-Entf (bzw Ctrl-Alt-Del) und beendest den Prozess explorer.exe (und damit die Windows-Shell) Dann wechselst du im Taskmanager auf den Tab Anwendungen und klickst auf Neuer Task… und gibst dort explorer.exe ein, um die Windows-Shell neu zu starten. Damit wird dann auch die Registry neu in den Speicher geladen und 90% aller neu installierten Programme funktionieren auch ohne zeitaufwändigen Neustart. Hat man es mit den restlichen 10% zu tun, kann man ja immernoch neu starten
bhhw Said:
Reboot tut gut!
Das ist keine Schikane der Programmierer sonder wirklich oft notwendig, damit auch wichtige Hintergrundprozesse, die in das Betriebsystem eingreifen, in der richtigen Reihenfolge gestartet werden.
Und das gilt für fast alle modernen Betriebssysteme.
René K Said:
das üblich kanst du aber mit kleinen Tricks ändern
Das ist eine Windows Krankheit. Wenn du ein Vernuenftiges Betriebssystem nutzt ist das nur in sehr wenigen Faellen noetig.
Zum Beispiel Linux
Welche die sich tief ins System integrieren wie das ekelige Norton und die man ganz schlecht wieder runterhauen kann machen das eben.Aber für diese ungewollten Dauerfestplattenblokierer gibt’s Gott sei Dank ja auch Remove Tool’s.Das Nero ist auch so ein Ding.Gruselig
Man muss auch das PC neu starten, weil sich dann alle verzeichnisse und Programme aktualisieren. Das ist eigentlich empfehlend, weil dann alles einwandfrei funktioniert.
@fresh: Genau siehe Linux und du wirst feststellen, dass es sehr vwohl neu starten will, sobald das neue Updates installiert werden. Also nix mit Linux passiert das nicht. Ist bei meinem Linuxsystem schon x-mal passiert.
Aber zu Windows und allen anderen Betriebssystem: Es werden Werte in der Registrierung reingeschrieben, die erst nach der einem Neustart wirksam werden. Oder eine Dateityp wird mit einem bestimmten Programm verknüpft, dass erst nach einem Neustart richtig funktioniert.
Aber oftmals ist ein Neustart des System gar nicht notwendig. Es scheint eher ein Hobby der Programmierer zu sein, nach Installation des Programmes immer einen Neustart zu fordern, obwohl es oftmals gar nicht nötig ist. Das hat auch nichts mit Windows zu tun. Bei vielen Windows-Programmen ist mir das aufgefallen, laufen einwandfrei, obwohl nicht neu gestartet wurde.
Es ist weder eine Windows-Krankheit (Auf anderen Betriebssystemen gibt es das auch) noch hat es mit den Verzeichnissen zu tun.
Es liegt einfach daran, dass einige Programme bestimmte Systemeinstellungen und Systemdateien benötigen, welche schon vor dem Start des Programms geladen sein müssen. Dies ist übrigens auch der Grund, warum sich Programme auch oft nicht völlig wieder entfernen lassen, da diese Systemdateien oft für verschiedene Programme genutzt werden (können) bleiben die nach der Deinstallation oft auf dem Rechner und werden bei jedem Systemstart neu total unnütz geladen.
Übrigens reicht es auch oft, nur die Registrys neu einzulesen, damit ein neu installiertes Programm funktioniert. Hierzu drückst du den “Affengriff” Strg-Alt-Entf (bzw Ctrl-Alt-Del) und beendest den Prozess explorer.exe (und damit die Windows-Shell) Dann wechselst du im Taskmanager auf den Tab Anwendungen und klickst auf Neuer Task… und gibst dort explorer.exe ein, um die Windows-Shell neu zu starten. Damit wird dann auch die Registry neu in den Speicher geladen und 90% aller neu installierten Programme funktionieren auch ohne zeitaufwändigen Neustart. Hat man es mit den restlichen 10% zu tun, kann man ja immernoch neu starten
Reboot tut gut!
Das ist keine Schikane der Programmierer sonder wirklich oft notwendig, damit auch wichtige Hintergrundprozesse, die in das Betriebsystem eingreifen, in der richtigen Reihenfolge gestartet werden.
Und das gilt für fast alle modernen Betriebssysteme.
das üblich kanst du aber mit kleinen Tricks ändern