Dann müßten hier ja tausende von Apple-Nutzern vertreten sein. Wäre natürlich toll, dann bräuchte man nicht x-mal am Tag die gleichen Fragen, wie z.B. nach dem “besten Antivirenporgramm” zu lesen.
Yigga Said:
Sagt wer? MacIntosh?
Ist Quatsch.
Ob du als Amateur mit Windows oder Apple anfängst, ist egal.
Peter W Said:
Weil beim Apple sowohl alle Hardware als auch das Betriebssystem aus einer Hand kommt. Damit ist sichergestewlltr, das der Rechner direkt aus der Box vernünftig läuft und man sich daher nicht um Treiber oder ähnliche Wiedrigkeiten gedanken machen muss. auch sind die Vorgaben an die Software-Entwickler strenger, so dass wesentliche Bedienfunktionen, für ein Programm einmal gelernt so oder zumindest so ähnlich auch bei allen anderen Programmen funktionieren. Beim PC dagegen schrauben unzählige Firmen an den Hardwarekomponenten – und jeder eben so, wie er glaubt das es am einfachsten oder besaten sei. Daher hat man auf 5 Rechnern für so einfache Dinge wie die Lautstärkeeinbstellung 5 verschiedene Virgehensweisen und 5 unterschiedliche Programmoberflächen…
Arminius 56 Said:
Wer behauptet denn so etwas ? Jeder PC und jedes Programm ist immer nur so gut, wie der Mensch der ihn bzw. es bedient. Die Schwachstelle ist also nicht die Maschine, sondern der oder die Bediener(in)!
wolschou Said:
Ist er nicht.
ein Apple oder genauer gesagt das MacOs ist auch nicth wesentlich leichter zu bedienen als windows. hat aber den nachteil, daß man nicht jeden zweiten passanten um hilfe bitten kann, wie das bei windows der fall ist. also für totale computeranalphabeten ist eindeutig Windows besser.
andererseits ist natürlich MacOS nicht so gefährdet durch online-angriffe… das liegt nicht etwa daran, daß es irgendwie sicherer oder besser wäre… sondern daran, daß es fast keine Mac-Viren gibt. wenn ich ein hacker wär und ein virus programmieren würde, dann würde ich auch soviel schaden wie möglich anrichten wollen… und die paar millionen Mac-User sind eben kein besonders attraktives ziel.
PS: das gilt übrigens auch für die (meisten) anderen sachen, die “sicherer” sind als microsoft. linux, firefox, alternative email-programme…einige sind wirklich besser und sicherer, aber die meisten sind einfach nur nicht so sehr im Fadenkreuz wie die Microsoft-Sachen. womit ich nicht anregen will, microsoft-alternativen zu ignorieren…
Sawaddi Said:
Der Durchschnitts-IO eines Apple-Users ist denen eines Windoofs-PC-Users um Lichtjahre voraus. Dieses Forum und Fragen wie “Hilfe!!! Mein PC startet nicht mehr!” sowie die nicht mehr überschaubare Grammatik-Fehler-Inflation, belegen das auf gravierende Weise. Leider sind die Apple’s teurer, sowohl Computer und auch die Software dazu.
crazykite Said:
Für einen Anfänger halte ich den PC für besser, alleine weil es im Freundeskreis schon mehr Ansprechpartner gibt bei Problemen.
Egal welches System man nimmt: Die Mühe, sich einzuarbeiten, bleibt.
Dann müßten hier ja tausende von Apple-Nutzern vertreten sein. Wäre natürlich toll, dann bräuchte man nicht x-mal am Tag die gleichen Fragen, wie z.B. nach dem “besten Antivirenporgramm” zu lesen.
Sagt wer? MacIntosh?
Ist Quatsch.
Ob du als Amateur mit Windows oder Apple anfängst, ist egal.
Weil beim Apple sowohl alle Hardware als auch das Betriebssystem aus einer Hand kommt. Damit ist sichergestewlltr, das der Rechner direkt aus der Box vernünftig läuft und man sich daher nicht um Treiber oder ähnliche Wiedrigkeiten gedanken machen muss. auch sind die Vorgaben an die Software-Entwickler strenger, so dass wesentliche Bedienfunktionen, für ein Programm einmal gelernt so oder zumindest so ähnlich auch bei allen anderen Programmen funktionieren. Beim PC dagegen schrauben unzählige Firmen an den Hardwarekomponenten – und jeder eben so, wie er glaubt das es am einfachsten oder besaten sei. Daher hat man auf 5 Rechnern für so einfache Dinge wie die Lautstärkeeinbstellung 5 verschiedene Virgehensweisen und 5 unterschiedliche Programmoberflächen…
Wer behauptet denn so etwas ? Jeder PC und jedes Programm ist immer nur so gut, wie der Mensch der ihn bzw. es bedient. Die Schwachstelle ist also nicht die Maschine, sondern der oder die Bediener(in)!
Ist er nicht.
ein Apple oder genauer gesagt das MacOs ist auch nicth wesentlich leichter zu bedienen als windows. hat aber den nachteil, daß man nicht jeden zweiten passanten um hilfe bitten kann, wie das bei windows der fall ist. also für totale computeranalphabeten ist eindeutig Windows besser.
andererseits ist natürlich MacOS nicht so gefährdet durch online-angriffe… das liegt nicht etwa daran, daß es irgendwie sicherer oder besser wäre… sondern daran, daß es fast keine Mac-Viren gibt. wenn ich ein hacker wär und ein virus programmieren würde, dann würde ich auch soviel schaden wie möglich anrichten wollen… und die paar millionen Mac-User sind eben kein besonders attraktives ziel.
PS: das gilt übrigens auch für die (meisten) anderen sachen, die “sicherer” sind als microsoft. linux, firefox, alternative email-programme…einige sind wirklich besser und sicherer, aber die meisten sind einfach nur nicht so sehr im Fadenkreuz wie die Microsoft-Sachen. womit ich nicht anregen will, microsoft-alternativen zu ignorieren…
Der Durchschnitts-IO eines Apple-Users ist denen eines Windoofs-PC-Users um Lichtjahre voraus. Dieses Forum und Fragen wie “Hilfe!!! Mein PC startet nicht mehr!” sowie die nicht mehr überschaubare Grammatik-Fehler-Inflation, belegen das auf gravierende Weise. Leider sind die Apple’s teurer, sowohl Computer und auch die Software dazu.
Für einen Anfänger halte ich den PC für besser, alleine weil es im Freundeskreis schon mehr Ansprechpartner gibt bei Problemen.
Egal welches System man nimmt: Die Mühe, sich einzuarbeiten, bleibt.