Für Windows gibt es ein größeres Softwareangebot und Windows ist für Einsteiger einfacher.
Funky Said:
Ich würde mal sagen, weil Windows einfach eines der beliebtesten Systeme ist und am weitesten verbreitet ist.
Tom Said:
Linux ist für viele einfach ungewohnt. Ferner hat Linux noch immer den Ruf kompliziert, unverständlich und nur etwas für Profis zu sein. Desweiteren sind die meisten Programme, die man kaufen kann, nur für Windows ausgelegt. Trotz dem es äquivalente Software für Linux gibt, greift man auf das zurück, was man kennt.
Dementsprechend bleiben die meisten bei Windows.
Funfact: Obwohl jeder weiss, dass Windows extrem Instabil ist, wird es in sogut wie allen Bereichen des täglichen Lebens genutzt. Beispielsweise Bankautomaten, Fahrkartenautomaten, etc…
supertramp77 Said:
naja. ich bin ja kein marktforscher aber ich mutmaße mal das es daran liegt, dass die meisten computer mit windows ausgeliefert werden, während man linux – so man überhaupt internet hat – erst runterladen muss.
amanu Said:
die gründe wurden alle schon genannt
aber zusätztlich muss man sagen..im vergleich zu früheren win sys.. ist xp ..das ja auf NT basiert schon relativ stabil und ..”ok”
natürlich kein vergleich zu unix derivaten ..trotzdem..eben verbreitet und sehr “user freundlich”
würden alle linux nutzen würde es mehr probleme geben.. nicht alle user sind pc profis =
man bedenke
grüße und frieden
JayBee_XXL Said:
Es gibt u. a. auch eine sehr weit verbreitete Auffassung die da lautet: “Was nichts kostet, kann auch nichts taugen!” Verstärkt durch teure Werbung und durch die Angebote von relativ preiswerten (= weil von Microsoft, Intel & Co subventioniert), mit Windows vorinstallierten und vorkonfigurierten Rechnern, hat sich dann dieses Denken auch in weiten Teilen der PC – Benutzer(innen) durchgesetzt und ist quasi zum Dogma geworden. Die Werbung und viele Medien begünstigen dies auch noch, weil eben mit kostenlosen Betriebssystemen kein Geld zu verdienen ist. Sie werden daher ignoriert und totgeschwiegen. Bestes Beispiel ist z. B. die Zeitschrift “ComputerBild”, welche ja bekanntlich ein Erzeugnis der “Springer Presse” ist. Das Thema “Linux” findet darin bestenfalls mal Erwähnung wenn es darum geht, ein neues Rettungssystem (= Rettungs- oder Notfall – CD) für Windows oder ein “sicheres Online – Banking – Programm” vorzustellen. Denn da kann dann ja Windows plötzlich nicht mehr mithalten, weil Linux da eben um Längen besser ist.
Das Argument, es gäbe keine oder nicht genügend Software für Linux, zieht nicht. Es gibt mehr als 20.000 Programme für Linux die Windows – Programme in fast allen Bereichen ersetzen können. Das Argument, Linux sei zu kompliziert zu installieren zieht auch nicht mehr, denn für die vollständige Installation eines lauffähigen Linux – System (= ich spreche hier von Ubuntu, weil es da die wenigsten Hardwareprobleme gibt) braucht ein mit der Linux – Welt vertrauter Anwender mal gerade 1 Std. wenn es hoch kommt. Für Windows geht ein halber Tag drauf, bis alle Treiber installiert sind und alle Programme ordentlich laufen!
Nein die Probleme liegen hier woanders, denn es geht zum einen um Monopolstellungen und Marktmacht (Windows + Apple), und zum Anderen auch darum, dass der Mensch, speziell der Computer – User(in) ein “Gewohnheitstier” ist und zu faul ist, sich in neue, sprich alternative Betriebssysteme einzuarbeiten bzw. sich mit der Thematik vertraut zu machen!
@Web – Man zu:..Oft auch nicht bedacht: Wer Sicherheits-Software für Windows besitzt, die für eine Jahres-Lizenz bezahlt wurde, will vielleicht auch nicht Linux nutzen – sonst wäre es ja eine Verschwendung der noch verbleibenden Lizenz-Zeit, wenn man Linux nutzt und Windows nicht mehr (so oft) verwendet…
Wenn diese Firmen oder User von Anfang an auf Linux setzen würden, brauchten sie erst gar keine Lizenzen erwerben und könnten oft Millionen – Beträge einsparen. Aber zum Glück erkennen dies auch mittlerweile mehr und mehr große Unternehmen und setzen mittlerweile auf “OpenSource – Systeme”. Jüngstes Beispiel ist Google, welches es seinen Mitarbeitern mittlerweile strengstens untersagt hat, überhaupt noch Windows zu benutzen (Die Ausspähungen bei Google / China konnten über eine Windows – Sicherheitslücke vorgenommen werden)!
Web-Man Said:
► Etliche Leute denken, dass Linux kompliziert ist, auch der Umstieg darauf beziehungsweise dessen Installation.
► So schwierig ist Linux aber gar nicht, Ubuntu zum Beispiel ist relativ leicht einzurichten und zu bedienen.
► Darüber hinaus unterstützt Linux nicht immer die neuste Hardware.
Und wer aus Windows-Zeiten bekannte Programme nutzen will, für die es keine Linux-Pendants gibt sowie keine (für die jeweiligen Anwender-Bedürfnisse) brauchbaren Linux-Alternativen, für den kann Linux auch aussscheiden.
► Und: Linux ist für Spiele-untauglich im Vergleich zu Windows – es werden dafür kaum Spiele angeboten, weil viele Software-Entwickler der Meinung sind, für den geringen Markt-Anteil von Linux nichts entwickeln zu müssen, weil man mit Windows-Software viel mehr Gewinn erzielen kann.
► Ausserdem können viel weniger Leute in Web-Foren bei Linux-Problemen helfen, als bei Windows-Problemen.
Immerhin nutzt ja fast jeder (ausschliesslich) Windows.
► Oft auch nicht bedacht: Wer Sicherheits-Software für Windows besitzt, die für eine Jahres-Lizenz bezahlt wurde, will vielleicht auch nicht Linux nutzen – sonst wäre es ja eine Verschwendung der noch verbleibenden Lizenz-Zeit, wenn man Linux nutzt und Windows nicht mehr (so oft) verwendet.
Für Windows gibt es ein größeres Softwareangebot und Windows ist für Einsteiger einfacher.
Ich würde mal sagen, weil Windows einfach eines der beliebtesten Systeme ist und am weitesten verbreitet ist.
Linux ist für viele einfach ungewohnt. Ferner hat Linux noch immer den Ruf kompliziert, unverständlich und nur etwas für Profis zu sein. Desweiteren sind die meisten Programme, die man kaufen kann, nur für Windows ausgelegt. Trotz dem es äquivalente Software für Linux gibt, greift man auf das zurück, was man kennt.
Dementsprechend bleiben die meisten bei Windows.
Funfact: Obwohl jeder weiss, dass Windows extrem Instabil ist, wird es in sogut wie allen Bereichen des täglichen Lebens genutzt. Beispielsweise Bankautomaten, Fahrkartenautomaten, etc…
naja. ich bin ja kein marktforscher
aber ich mutmaße mal das es daran liegt, dass die meisten computer mit windows ausgeliefert werden, während man linux – so man überhaupt internet hat – erst runterladen muss.
die gründe wurden alle schon genannt
aber zusätztlich muss man sagen..im vergleich zu früheren win sys.. ist xp ..das ja auf NT basiert schon relativ stabil und ..”ok”
natürlich kein vergleich zu unix derivaten ..trotzdem..eben verbreitet und sehr “user freundlich”
würden alle linux nutzen würde es mehr probleme geben.. nicht alle user sind pc profis
=
man bedenke
grüße und frieden
Es gibt u. a. auch eine sehr weit verbreitete Auffassung die da lautet: “Was nichts kostet, kann auch nichts taugen!” Verstärkt durch teure Werbung und durch die Angebote von relativ preiswerten (= weil von Microsoft, Intel & Co subventioniert), mit Windows vorinstallierten und vorkonfigurierten Rechnern, hat sich dann dieses Denken auch in weiten Teilen der PC – Benutzer(innen) durchgesetzt und ist quasi zum Dogma geworden. Die Werbung und viele Medien begünstigen dies auch noch, weil eben mit kostenlosen Betriebssystemen kein Geld zu verdienen ist. Sie werden daher ignoriert und totgeschwiegen. Bestes Beispiel ist z. B. die Zeitschrift “ComputerBild”, welche ja bekanntlich ein Erzeugnis der “Springer Presse” ist. Das Thema “Linux” findet darin bestenfalls mal Erwähnung wenn es darum geht, ein neues Rettungssystem (= Rettungs- oder Notfall – CD) für Windows oder ein “sicheres Online – Banking – Programm” vorzustellen. Denn da kann dann ja Windows plötzlich nicht mehr mithalten, weil Linux da eben um Längen besser ist.
Das Argument, es gäbe keine oder nicht genügend Software für Linux, zieht nicht. Es gibt mehr als 20.000 Programme für Linux die Windows – Programme in fast allen Bereichen ersetzen können. Das Argument, Linux sei zu kompliziert zu installieren zieht auch nicht mehr, denn für die vollständige Installation eines lauffähigen Linux – System (= ich spreche hier von Ubuntu, weil es da die wenigsten Hardwareprobleme gibt) braucht ein mit der Linux – Welt vertrauter Anwender mal gerade 1 Std. wenn es hoch kommt. Für Windows geht ein halber Tag drauf, bis alle Treiber installiert sind und alle Programme ordentlich laufen!
Nein die Probleme liegen hier woanders, denn es geht zum einen um Monopolstellungen und Marktmacht (Windows + Apple), und zum Anderen auch darum, dass der Mensch, speziell der Computer – User(in) ein “Gewohnheitstier” ist und zu faul ist, sich in neue, sprich alternative Betriebssysteme einzuarbeiten bzw. sich mit der Thematik vertraut zu machen!
@Web – Man zu:..Oft auch nicht bedacht: Wer Sicherheits-Software für Windows besitzt, die für eine Jahres-Lizenz bezahlt wurde, will vielleicht auch nicht Linux nutzen – sonst wäre es ja eine Verschwendung der noch verbleibenden Lizenz-Zeit, wenn man Linux nutzt und Windows nicht mehr (so oft) verwendet…
Wenn diese Firmen oder User von Anfang an auf Linux setzen würden, brauchten sie erst gar keine Lizenzen erwerben und könnten oft Millionen – Beträge einsparen. Aber zum Glück erkennen dies auch mittlerweile mehr und mehr große Unternehmen und setzen mittlerweile auf “OpenSource – Systeme”. Jüngstes Beispiel ist Google, welches es seinen Mitarbeitern mittlerweile strengstens untersagt hat, überhaupt noch Windows zu benutzen (Die Ausspähungen bei Google / China konnten über eine Windows – Sicherheitslücke vorgenommen werden)!
► Etliche Leute denken, dass Linux kompliziert ist, auch der Umstieg darauf beziehungsweise dessen Installation.
► So schwierig ist Linux aber gar nicht, Ubuntu zum Beispiel ist relativ leicht einzurichten und zu bedienen.
► Darüber hinaus unterstützt Linux nicht immer die neuste Hardware.
Und wer aus Windows-Zeiten bekannte Programme nutzen will, für die es keine Linux-Pendants gibt sowie keine (für die jeweiligen Anwender-Bedürfnisse) brauchbaren Linux-Alternativen, für den kann Linux auch aussscheiden.
► Und: Linux ist für Spiele-untauglich im Vergleich zu Windows – es werden dafür kaum Spiele angeboten, weil viele Software-Entwickler der Meinung sind, für den geringen Markt-Anteil von Linux nichts entwickeln zu müssen, weil man mit Windows-Software viel mehr Gewinn erzielen kann.
► Ausserdem können viel weniger Leute in Web-Foren bei Linux-Problemen helfen, als bei Windows-Problemen.
Immerhin nutzt ja fast jeder (ausschliesslich) Windows.
► Oft auch nicht bedacht: Wer Sicherheits-Software für Windows besitzt, die für eine Jahres-Lizenz bezahlt wurde, will vielleicht auch nicht Linux nutzen – sonst wäre es ja eine Verschwendung der noch verbleibenden Lizenz-Zeit, wenn man Linux nutzt und Windows nicht mehr (so oft) verwendet.