Jedes Gerät, das auch unter Windows funktioniert hat auf der hersteller Website eine linux variante des Treibers, oder der treiber für Linux ist auf der Install-CD dabei.
So long
Free
wuwei Said:
Welches Linux, welches Gerät?
So ist die Frage nicht beantwortbar.
taurin_launch Said:
sorry, aber die erste antwort stimmt so nicht. es gibt massig geräte, die eben KEINEN linux treiber haben und für die es auch keinen offiziellen auf der homepage gibt. das liegt einerseits daran, dass es sich für den hersteller nicht lohnt und andererseits daran, dass der hersteller teilweise verträge mit microsoft hat.
ich würde mir einfach auf den webseiten die aktullen modelle anschauen und ob es dort treiber für linux gibt vor dem kauf.
gute geräte gibt es unter anderem von Brother, Canon und Kodak. aber ob es adfür auch linux treiber gibt weiß ich nicht.
ich hab ein brother gerät. dafür spricht, dass es 3 jahre garantie gibt und der support ist klasse. außerdem kosten die patronen (kartuschen, toner) nicht so viel wie bei den anderen firmen.
Roland Si Said:
Hallo,
ich denke die Frage ist schnell zu beantworten.
Lexmark stellt keine Treiber für Linux bei ihren Tintenstrahl MFP zur Verfügung. Epson hat zur Zeit Probleme, dass deren Tinten die Druckköpfe eintrocknen lassen, wenn der Drucker nicht bewegt wird. Kodak und Olivetti lasse ich mal ausscheiden, Exoten würde ich nicht nehmen.
Bleiben brother, Canon und HP.
Habe gerade bei brother nachgeschaut, die haben auch keine Treiber für ihre Tinten MFP. Bei Canon sieht es auch so aus und somit bleibt mein Favorit übrig: HP. . Da geht auch nix von Hersteller Seite. Und der freie Ansatz scheitert, weil die Geräte kaum ein Jahr auf dem Markt sind: http://hpoj.sourceforge.net/
Bleiben dir Multifunktionsdrucker auf Basis eines Laserdruckers. Und da sieht es schon besser aus, zumindestens was die Druckansteuerung betrifft. Und bei den ganz teureren Systemen > 1000 Euro (zum Beispiel Lexmark X64x) dürfte auch mit den Scannen gehen, da der Drucker direkt die Datei erzeugt.
Jedes Gerät, das auch unter Windows funktioniert hat auf der hersteller Website eine linux variante des Treibers, oder der treiber für Linux ist auf der Install-CD dabei.
So long
Free
Welches Linux, welches Gerät?
So ist die Frage nicht beantwortbar.
sorry, aber die erste antwort stimmt so nicht. es gibt massig geräte, die eben KEINEN linux treiber haben und für die es auch keinen offiziellen auf der homepage gibt. das liegt einerseits daran, dass es sich für den hersteller nicht lohnt und andererseits daran, dass der hersteller teilweise verträge mit microsoft hat.
ich würde mir einfach auf den webseiten die aktullen modelle anschauen und ob es dort treiber für linux gibt vor dem kauf.
gute geräte gibt es unter anderem von Brother, Canon und Kodak. aber ob es adfür auch linux treiber gibt weiß ich nicht.
ich hab ein brother gerät. dafür spricht, dass es 3 jahre garantie gibt und der support ist klasse. außerdem kosten die patronen (kartuschen, toner) nicht so viel wie bei den anderen firmen.
Hallo,
ich denke die Frage ist schnell zu beantworten.
. Da geht auch nix von Hersteller Seite. Und der freie Ansatz scheitert, weil die Geräte kaum ein Jahr auf dem Markt sind: http://hpoj.sourceforge.net/
Lexmark stellt keine Treiber für Linux bei ihren Tintenstrahl MFP zur Verfügung. Epson hat zur Zeit Probleme, dass deren Tinten die Druckköpfe eintrocknen lassen, wenn der Drucker nicht bewegt wird. Kodak und Olivetti lasse ich mal ausscheiden, Exoten würde ich nicht nehmen.
Bleiben brother, Canon und HP.
Habe gerade bei brother nachgeschaut, die haben auch keine Treiber für ihre Tinten MFP. Bei Canon sieht es auch so aus und somit bleibt mein Favorit übrig: HP.
Bleiben dir Multifunktionsdrucker auf Basis eines Laserdruckers. Und da sieht es schon besser aus, zumindestens was die Druckansteuerung betrifft. Und bei den ganz teureren Systemen > 1000 Euro (zum Beispiel Lexmark X64x) dürfte auch mit den Scannen gehen, da der Drucker direkt die Datei erzeugt.
Grüße sendet,
Roland