Partitionierung Ihrer Festplatte f

Ich habe noch nicht einen Computer, auf dem ich jetzt Windows XP und in ein paar Monaten, wenn ich mehr Zeit, und Linux (ich bin noch nicht sicher, welche Version) haben, wie es in der Win XP install.Is w

4 Responses

  1. Du kannst bei der Windows Installation, Partitionen einrichten und löschen.

    Aber du kannst die Partitionen auch nachträglich mit “Paragon Partition Manager” einteilen. http://www.pcwelt.de/downloads/tools_utilities/system-utilities/8307/paragon_partition_manager/
    Gab auch irgendwann mal irgendwo eine Freeware Version.

    Gruß

  2. Hallo, aus Erfahrung rate ich dir, die Festplatte etwa zur Hälfte zu teilen. Du benötigst noch eine weitere Partition, wenn du von Windows aus auf die Daten, welche in Linux bearbeitet werden, zugreifen willst.
    Nach der Windows-Partition benötigst du noch eine kleinere Swap-Partition, so adss du also etwa 50% (Windows), ca. 1% (Swap freihalten), 49% (Linux) einrichten solltest. Bei der Auslagerung von deinen Eigenen Dateien, Musik, Videos usw. 30% (Windows), 1% (Swap freihalten), 39% (Eigene Dateien usw.), 30% (Linux). Das ganze ist natürlich stark Abhängig vo deinen Anwendungswünschen, Dateien und deiner Festplattengröße (2 wären eigentlich besser, wenn die Swap auf der anderen als der Linuxprtition ist). In Linux (z.B. SuSe in der aktuellen Version) kannst du aber die Windowspartition als Ordner einhängen, so dass du nicht zwingend eine separate Partition für deine Eigenen Daten benötigst (Windows hat keinen Zugriff auf die Linuxpartition, Laufwerksbuchstaben beachten, keine Laufwerks- buchstaben in Linux, aber die Dateiordner kann man natürlich sinnvoll Bezeichnen und Verknüpfungen sind natürlich auch in Linux möglich).
    Bei der Installation von XP ist eine Aufteilung möglich, aber z.B. mit Patition Magic im Voraus Einzurichten sinnvoller (sonst ist dein erstes Cardreader-Laufwerk C: usw. wenn die Partitionen nicht vorher eingerichtet sind).

  3. Mal der Reihe nach:

    Du kannst zunächst nur für Windows partitionieren ohne Rücksicht auf Linux.
    Ein sehr gut mit Programmen ausgestattetes XP braucht nicht mehr als 10 GB Speicherplatz, wenn du die Eigenen Dateien und die Auslagerungsdatei auf eine andere Partition legst.
    1. Nehmen wir aber an, das machst du doch nicht, dann sollten 20-30GB für XP reichen.
    2. Für große Dateien, wie Filme, Spiele und Musik, legst du dir noch eine Datenpartition an. Die nimmt den Rest der Festplatte ein, oder
    3. du legst noch eine Sicherungspartition an, auf denen du Backups lagerst. 50 GB sollten da reichen, so daß für 2. also der Rest übrig bleibt.

    Alle 2/3 Partitionen legst du dir bei der Installation von XP an, wenn du bei der SetupCD am Auswahlbildschirm angelangt bist.

    Nun zu Linux:
    Dafür brauchst du eine Partition / fürs Betriebssystem und die Programme, von etwa 10GB, je nach Distribution.
    Dann eine Partition für /home, wo du deine eigenen Daten und Einstellungen speicherst. Die braucht auch höchstens 10GB, da du ja stets auf deine Windowsdatenpartition zugreifen kannst. Alle modernen Linuxe können auf NTFS Partitionen schreiben und lesen. Wer etwas anderes behauptet, weiß nicht wovon er spricht. Drittens eine Swappartition von 1,5x die Größe deines Arbeistspeichers. Ab 1GB aufwärts nur noch 1x.

    Die drei kannst du aber bei der Linuxinstallation neu anlegen. Besser wäre es allerdings sie von der LinuxLiveCD aus mit dem Partition Editor anzulegen. Da geht weniger schief. Bei der Installation wählst du dann “manuell” aus und benutzt für /, /home und Swap die vorbereiteten Partitionen.

    Wegen der Terminologie zu Partitionen, lies das mal
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Partition
    Linux kann man in einer erweiterten Partition installieren.

  4. Ohne großen Stress kannst du dir später Linux auch in einer virtuellen Maschine installieren. Linux läuft dann parallel in einem extra “Windows-Fenster”.

    Hier ist das Programm dazu
    http://www.virtualbox.org/wiki/Screenshots

Leave a Reply