Linux in deutscher Sprache?
Hey. . gibt es eine solche Virus-Programm, das hei t Linux, aber ich denke, es ist nur auf Englisch Webseiten. . Wei? jemand da drau
Hey. . gibt es eine solche Virus-Programm, das hei t Linux, aber ich denke, es ist nur auf Englisch Webseiten. . Wei? jemand da drau
Es gibt n Betriebssystem das heisst Linux !
Als Linux werden in der Regel freie, portable, Unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung ermöglichte ab 1998 die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL.
Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Es gibt eine Vielzahl von Linux-Distributionen, aber für die aktuellen Kernel 2.2.x, 2.4.x und 2.6.x jeweils nur eine stabile, eine aktiv gepflegte und eine weiter entwickelte Version – nebenbei wird der 2.6.29er-Zweig noch gepflegt und es werden Patches für vorhergehende Versionen bereitgestellt. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.
Die Einsatzbereiche von Linux sind vielfältig und umfassen unter anderem die Nutzung auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei variiert die Verbreitung von Linux in den einzelnen Bereichen drastisch. So ist Linux im Server-Markt eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.
Die Entwicklung des Linux-Kernels wird noch immer von Torvalds organisiert. Dieser ist dafür bei der gemeinnützigen Linux Foundation angestellt. Andere wichtige Entwickler werden oft von verschiedenen Unternehmen bezahlt. So arbeitet auch der Herr Andrew Morton im Auftrag von Google am Linux-Kernel und ist dabei im sogenannten Merge Window für das Sammeln aller Änderungen und das Weiterleiten an Torvalds zuständig.
Neben der Kernel-Entwicklung haben sich auch andere Projekte um das Betriebssystem gesammelt, die es für eine größere Nutzerzahl interessant machten. So ermöglichen grafische Benutzeroberflächen wie KDE oder GNOME einen hohen Benutzerkomfort beim Einsatz als Desktop-System. Verschiedene auf den Desktop ausgelegte Linux-Distributionen vereinfachten die Installation und Konfiguration von Linux so weit, dass sie auch von Anfängern problemlos gemeistert werden können.
Eine weltweite Entwickler- und Nutzergemeinde erstellt eine Vielzahl an weiterer Software und Dokumentation rund um Linux, die die Einsatzmöglichkeiten enorm ausgedehnt haben. Hinzu kommt, dass Hersteller proprietärer Software zunehmend einen Markt bei Linux-Anwendern erkennen und mit der Zeit vermehrt Programme für Linux anbieten. Dabei läuft die Entwicklung schwerpunktmäßig freier Software sowohl in selbstorganisierten Projekten, bestehend aus ehrenamtlichen und bezahlten Entwicklern, als auch in teilweise von Unternehmen unterstützten Stiftungen. Gemein ist allen Modellen, dass sie sich stark über das Internet vernetzt haben und dort ein Großteil der Organisation und Absprache stattfindet.
Vom technischen Gesichtspunkt her verfügt Linux über viele Fähigkeiten, die eine sicherheitstechnisch anspruchsvolle Umgebung erfordert. Dazu gehört sowohl eine einfache Nutzer- und Gruppenrechteverwaltung mittels Role Based Access Control, wie auch eine komplexere Rechteverwaltung mit Hilfe von Access Control Lists. Zusätzlich implementieren viele aktuelle Distributionen auch Mandatory-Access-Control-Konzepte mit Hilfe der SELinux/AppArmor-Technik.
Ebenso bietet fast jede Linux-Distribution auch eine Secure-Shell-Implementierung, mit der verschlüsselte und deswegen sichere Verbindungen zwischen Computern gewährleistet werden können. Andere Verschlüsselungstechnologien wie Transport Layer Security werden ebenfalls voll unterstützt.
Im Rahmen der Verschlüsselung für auf Medien gespeicherte Daten steht das Kryptographie-Werkzeug dm-crypt zur Verfügung, das eine Festplattenverschlüsselung ermöglicht. Es bietet dabei die Möglichkeit der Verschlüsselung nach aktuellen Standards wie dem Advanced Encryption Standard. Transparente Verschlüsselung, bei der nur einzelne Dateien statt ganzer Festplatten verschlüsselt werden, steht die Verschlüsselungserweiterung EncFS oder das Dateisystem ReiserFS zur Verfügung. Zu den Sicherheitszertifikaten, die im Zusammenhang mit Linux erworben wurden, siehe den Abschnitt Software-Zertifikate.
Welche Linux-Distribution hättest du denn gerne?
Linux ist kein Viren-Programm, sondern ein Betriebs-System, und es ist relativ sicher(!) vor Viren – bekämpft diese aber nicht selbst, denn die Sicherheit macht die clevere Rechte-Verwaltung mit getrenntem Root/User aus, die Update-Häufigkeiten, die vielen Distributionen und die geringe Verbreitung sowie die Tatsache, dass keine native .EXE-Unterstützung implementiert ist.
Linux Ubuntu kannst du dir hier herunterladen (wohlgemerkt von einer deutschsprachigen Web-Seite als Anlaufstelle für die Distribution):
http://www.chip.de/downloads/Ubuntu-Karmic-Koala_22592231.html
Weitere Linux-Distributionen habe ich hier verlinkt (auch wenn es dort dem Fragensteller nicht wirklich gefallen und geholfen hat):
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080917131141AAr00fc
Deutschsprachig unter den dort von mir verlinkten Linux-Distributionen ist nur das mit Ubuntu verwandte Kubuntu.
Dein erster Satz nach “Hey..” sagt aus, dass dich englischsprachige Web-Seiten stören, doch letzterer Satz sagt aus, dass du gerne eine Linux-Distribution auf Deutsch hättest.
Aber es gibt ja auch englischsprachige Web-Seiten, die deutsche Downloads anbieten.
Was die anderen sagen stimmt. Linux ist kein Virenprogramm sondern ein Betriebssystem. Du suchst wahrscheinlich nach einer LIVE-CD auf Linuxbasis, mit der man einen Rechner nach Viren durchsuchen kann. In dem Fall kann ich Dir die Avira Rescue Cd empfehlen. http://www.free-av.com/de/produkte/12/avira_antivir_rescue_system.html
Ich hab Ubuntu – Linux auf dem Rechner und arbeite auch gerade damit. Das hab ich schon von anfang an gleich auf Deutsch installiert.
Nee, aber mal allen Ernstes. Wenn du denn Unterschied zwischen einem Betriebssystem und einem Anti – Virenprogramm (!!! <— Ja, Anti – Virenprogramm muss es heissen, denn es soll ja die Weiterverbreitung von Viren verhindern !) nicht kennst, dann solltest du dich eigentlich nicht vor einen PC setzen!