Konzentrieren Sie sich als immer k

Ob Serie oder Film, vertieft die Zuschauer jeden Alters die Geschichte und seinen Inhalt. Ist es nicht auf die Werbung Weden immer k

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12 Responses

  1. Hallo,
    die sind nicht zu unterschätzen.
    Gruß

  2. Wenn die Werbung beginnt, schalte ich erstmal auf “stumm” und minimiere das Fenster (TV auf USB) – um keine Werbung zu sehen und zu hören. Meistens vergesse ich während der Werbepause, dass davor eine Sendung lief…
    Deshalb kaufe ich DVDs.

  3. Nun leider ist auch das TV Programm komerziel durch gesteilt.
    Jede Werbeminute bringt Geld in die Kassen und wird dem entsprechend straff durch organisiert.
    Da bleibt das Film-vergnügen leider auf der Strecke zurück und
    muß dem Konsum weichen.
    Und der ” rote Faden ” ,der kommt in den Schreder der Werbemühlen.
    Da ist es doch besser ,die Kiste bleibt AUS !

  4. “God save America”. Von dort schwappt die ganze Idiotie zu uns herüber. Ich schau mir grundsätzlich keine Sendung an in der eine Werbung vorkommt.

  5. Das mit den kürzeren Werbeintervallen ist ein subjektiver Eindruck von Dir. Zwischen zwei Werbebreaks innerhalb eines Films oder einer Serie müssen aus werberechtlichen Gründen mindestens 20min Programm liegen, das ist schon seit etlichen Jahren so festgelegt.
    Trotzdem gebe ich Dir Recht, zuviel Fernsehen macht doof. Zum Glück kann man ja ausschalten.

  6. Hallo,
    es ist anscheinend Gewohnheit, die der Mensch als alltägliches Erleben mit nimmt. Ich lese sehr oft Nachfragen nach einem Film, den ich irgendwan einmal als Programmvorschau gesehen habe. Also, werden meiner Ansicht nach die Werbepausen für andere Dinge genutzt. Der Toilettengang, das Auffüllen einer Nascherei oder das Kochen eines Kaffees sind Dinge, die zwischendurch gemacht werden können, ohne Versäumnis der Handlung eines Films.
    Mir persönlich gehen solche Werbepausen auf die Nerven, denn man strapaziert meine Zeit, nur weil Verona uns ihre Marmelade zeigt. Ich muss wegen einem Film ca eine Stunde länger vor dem Kasten sitzen, obwohl mein Interesse an einem Abend noch andere Dinge bevorzugt.
    Natürlich müssen die privaten Sender auch leben und haben keine andere Chance, aber die Ungeduld und die Nervosität jedes einzelnen wird hoch geschaukelt. Oft verlieren Menschen ihre Ruhe und streiten, weil es wieder einmal ein verlorener Abend ist.
    Die eigenen Gefühle werden in den Pausen herunter gefahren und der Mensch lernt oft das Leben und die eigenen Gefühle nur noch als einen Ablauf kennen, der wieder nach kurzem Erleben als nicht nötig abgeschüttelt wird.

  7. Damit wird in jeden noch so guten Film Hektik und Trivialität, Banalität und Oberflächlichkeit transportiert.
    Ist einfach unerträglich und zerreisst jede aufgebaute Atmosphäre…..

    Filme, die ich sehr schätze habe ich auf DVD oder Video und sehe nur ganz selten Fernsehen live.

    Ich fühle mich dann aus – und wieder angeschaltet, was weniger mit meinem Denkvermögen oder meiner Konzentration zu tun hat, sondern mit einem Gefühl der Belästigung !

  8. Mit der Konzentrationsfähigkeit ist es bereits jetzt nicht mehr soweit her. Allerdings spreche ich da von der Majorität.
    Die KF. ist bereits in der Hauptsache von den Werbe Treibenden bestens untersucht worden.
    Daraus geht hervor, dass sich die Zielpersonen nur eine gewisse Zeit lang auf einen bestimmten Sachverhalt konzentrieren können. Die Folge davon ist, das zB Sachsendungen gestückelt werden, sonst zappen sich die Seher weg!

    Als Beispiel nehme ich eine Zoosendung, wo man immer in fünf verschiedenen “Handlungssträngen” dh in dem Fall zwischen verschiedenen Tieren, die gerade etwas Bestimmtes erleben hin und her springt. Sind die einzelnen Stränge zu lang, erlahmt das Interesse und der Zuschauer ist beim anderen Sender.

    Um auf deine Frage zu kommen, ich glaube nicht, dass NUR die Werbeeinspielungen etwas mit der allgemein nachlassenden Konzentrationsfähigkeit zu tun hat, sondern in allererster Linie die nicht mehr ausreichende Förderung von Konzentration und Dranbleiben an einer Sache im Elternhaus!
    Eine weitere Ursache, die auch erstmal im Elternhaus zu finden ist, das ist die Überflutung mit Reizen.
    Zuviel Spielzeug.
    Zuviel Fernsehen.
    Zu wenig mit einander reden.
    Zu wenig Zuwendung.

  9. die Werbung läßt verblöden, außerdem wird sie immer lauter , man will sie den Leuten einhämmern.
    Gegenmittel um- oder ausschalten oder Sender mit Werbung ignorieren, da ist jeder Filmgenuß sowieso gleich Null.
    Interessante Filme aufzeichnen und ohne Werbung später schauen, so mache ich das.

  10. Nun ja, ich denke, dass man den “roten Faden” nicht durch die Werbung verliert. Schließlich gibt es die Werbepause immer dann, wenn es gerade interessant wird, daher geht es gleich mit einer spannenden Szene weiter und nach überleben der Werbung verliert man nicht gleich das Interesse. Allerdings stört es einen natürlich schon.
    Was die Aufmerksamkeitsspanne angeht, muss ich zugeben, dass die Werbung diese bei den meisten scheinbar schon überanstrengt. Die Leute, die ich kenne, zappen während der Pausen auf andere Sender und verpassen dadurch mindestens fünf Minuten des Films nach der Werbung.
    Zudem kann man doch während der Werbung seine Ideen weiterverfolgen. Ich finde es interessant, sich den weiteren Verlauf in dieser Zeit vorzustellen und dann zu sehen, ob man recht hatte oder nicht. Weiterhin kann man sich bei den Tränen noch ausweinen, bevor der Film weitergeht, also verpasst man nichts von der Handlung.
    Den meisten Leuten fehlt heutzutage einfach die Fantasie, sich in einen Film hineinzuversetzen und somit lassen ihr Interesse und ihre Emotionen schon nach wenigen Sekunden nach. Mich nervt die Werbung auch, allerdings kann ich nicht zustimmen, dass sie ein Problem darstellt.

  11. positiv
    wie eine pause

  12. Setzt Du Dich dem Werbungs-Stress aus, belastest Du Deine Seele.

    Zumindest den Ton abschalten.
    Der Mensch braucht Stille.

    Kannst Du nur einatmen?
    Ausatmen ist doch auch wichtig, oder nicht?

    Einen Chinesischen Weisen und Lehrer fragten einmal seine Schüler :
    „Du stehst nun so lange vor diesem Fluß und schaust ins Wasser.
    Was siehst du denn da ?“
    Zunächst gab der Weise keine Antwort. Er wandte den Blick nicht ab von dem unablässig strömenden Wasser. Endlich sprach er :

    Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen. Wohin es fließt, bringt es Leben und teilt sich aus an alle, die seiner bedürfen. Es ist gütig und freigiebig. Die Unebenheiten des Geländes weiß es auszugleichen.
    Es ist gerecht.
    Ohne zu zögern in seinem Lauf stürzt es sich über Steilwände in die Tiefe. Es ist mutig. Seine Oberfläche ist glatt und ebenmäßig, aber es kann verborgenen Tiefen bilden. Es ist weise. Felsen, die ihm im Lauf entgegenstehen, umfließt es. Es ist verträglich. Seine Kraft ist Tag und Nacht am Werk, das Hindernis zu beseitigen.
    Es ist ausdauernd.
    Wie viele Windungen es auch auf sich nehmen muß, niemals verliert es die Richtung zu seinem Ziel, dem Meer, aus dem Auge. Es ist zielbewusst.
    So oft es auch verunreinigt wird, bemüht es sich unablässig wieder rein zu werden. Es hat die Kraft, sich immer wieder zu erneuern.

    Das alles ist es, wieso ich auf das Wasser schaue.
    Es lehrt mich das rechte Leben.

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