ist es m
. . . . . . wenn ich alle 2-4 Jahre eine neuere Speicher Loch oder eine externe Festplatte schauen?
. . . . . . wenn ich alle 2-4 Jahre eine neuere Speicher Loch oder eine externe Festplatte schauen?
Tags : AudioDateien, einer, Festplatte, halten, Jahre, möglich
Im Prinzip schon, am Besten solltest du aber Sicherheitskopien anfertigen, da Festplatten auch mal kaputt gehen können.
So lange die Platte mitmacht, sollte es schon gehen. allerdings würde ich mindestens 1 x Jahr ein Pflegeprogramm drüber laufen lassen.
Auszug aus einem Bericht von Chip:
Norton Disc Doctor und McAfee DiskMinder heißen die Alternativen zu Microsoft Scandisk. Optionsumfang sowie Arbeitsgeschwindigkeit liegen bei beiden Kandidaten in etwa gleich hoch. Lediglich im Erscheinungsbild und dem strukturellen Aufbau gefällt der Kandidat von Norton besser. Bei kleineren Fehlern auf der Festplatte (verloren gegangene Dateisegmente, Dateizuordnungsfehler etc.) helfen DiskMinder und der Norton Disk Doctor sicherlich weiter. Die Daten auf der zerstörten Festplatte im ersten Testsystem vermochte jedoch keines der beiden Programme wiederherstellen – auch nicht im MS-DOS-Modus. Erst Tiramisu von Ontrack brachte Abhilfe: Nahezu alle der verloren geglaubten Dateien konnten wiederhergestellt werden…
Ja das klappt und ist sicherer als CD^s, die CD^s gehen oft kaputt, auch wenn sie nicht zerkratzt werden.
Das ist prinzipiell möglich, ja.
Allerdings kommt es auf die Lagerung der etwaigen Festplatte an;
Möglichkeit A:
Hat man die Festplatte im Einsatz [d.h. im Rechner angeschlossen und benutzt diese], ist es folgerichtig wesentlich wahrscheinlicher, daß die Festplatte im Laufe der Zeit mechanische Defekte erleidet.
Ein schwerwiegendes Problem [was viele Leute nicht wissen] besteht nämlich darin, daß die Oberfläche der Datenscheiben – also die eigentliche Festplatte – mit einer Art Schmiermittel nicht nur chemisch konserviert wird, sondern vor allen Dingen einen dünnen Film bildet, der den Schreib-Lese-Kopf in gewisser Weise schmiert.
Der Abstand zwischen Datenträger und Kopf ist so minimalst, daß der Kopf bei der kleinsten Erschütterung unweigerlich mit der Oberfläche direkten Kontakt hätte – die Oberfläche demnach mechanisch beschädigen würde.
Da der Kopf nur vom Luftstrom von der Platte ferngehalten wird und dieser Luftstrom Reibung erzeugt [diese ist zwar minimalst, aber sie ist vorhanden] – und wie wir alle wissen Reibung Wärme erzeugt, beschichtet man die Scheiben mit einem solchen Mittel.
Es ist extrem vergrößert mit einem Space-Shuttle vergleichbar, beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre.
Dadurch verhindert man zum einen, daß die Wärme der Reibung ein physikalisches Verändern der Datenträger nach sich zieht [Dehnung der meist aus Aluminium bestehenden Festplatten und damit Veränderung der Sektoren-Abstände et cetera] – zum anderen, wirkt das Mittel kühlend.
Der Kopf liegt daher eigentlich auf einem Flüssigkeitspolster [s. Oberflächenspannung von Wasser].
Die Wärme der Reibung, die Betriebswärme des Motors und der Bausteine auf dem Controller sorgen jedoch über Jahre hinweg dafür, daß diese Schutzschicht allmählich verdunstet.
Dadurch geht der kühlende Faktor verloren und das Laufwerk wird mit der Zeit immer wärmer.
Ein Grund, weswegen ältere Festplatten im Betrieb mit der Zeit immer wärmer werden.
Weil das Laufwerk jedoch immer wärmer wird, verändert sich die Oberflächenstruktur in ihrer Größe.
Da sich die Abstände aufgrund der Betriebstemperatur verändern, muß der Kopf sich immer öfter neu justieren und “eichen” [auf die reelle Anordnung der Sektoren einstellen].
Dies passiert und führt das Laufwerk vollautomatisch durch.
Weil sich aber mit zunehmender Temperatur immer öfter der Kopf neu ausrichten muß, erzeugt dieser durch die Reibung noch mehr Wärme [und überdies steht der Kopf in dieser Zeit nicht für Lese- oder Schreiboperationen zur Verfügung].
Was das für Folgen hat, ist denke ich nachvollziehbar.
Es ist ein Kreislauf, der zwar in einem winzigen Umfang passiert – dennoch ist die Ursache aber auch gleichzeitig die Wirkung.
Man kann dies besonders bei neueren Festplatten beobachten, daß die Festplatte bei größerer Wärme [vermeintlich] arbeitet, obwohl eine Zugriffe erfolgen – das ist das Justieren der Köpfe.
Möglichkeit B:
Man füllt die Festplatte mit den jeweiligen Daten, und legt diese beiseite.
Nach Möglichkeit sollte dies in einem metallenen Behältnis erfolgen, da die immer in irgendeiner Weise vorhandenen Magnetfelder die Eisenoxid-Partikel [die sich Größenbereichen von Atomen nähern] verändern respektive ihre Ausrichtung – wie wir wissen sind die Partikel einzig entweder nach links oder rechts gerichtet [Schemata; Binär - 1 oder 0].
Das ist aber das weniger gewichtige Problem;
Jedes Metall verliert [wie wir wissen] mit zunehmender Zeit an hinzugefügtem Magnetismus – aber auch generell, da sich die Atome neu anordnen.
Das ist der Grund, weswegen beispielsweise Messer niemals länger scharf bleiben – die Partikel werden beim schärfen in eine Richtung ausgerichtet, gehen jedoch mit der Zeit immer wieder in ihre Ursprüngliche Form zurück.
Wenn die Partikel die, die ein binäres Bit darstellen sollen, stehen – die welche eine Null darstellen sollen, liegen [symbolisch];
Logischerweise wird der Unterschied zwischen den Partikel einer Festplatte dadurch [sofern sie durch Nutzung nicht regelmäßig re-magnetisiert wird], immer schwächer.
Daher, irgendwann steht mal ein Partikel, der eigentlich ein Bit darstellte, nur halb aufrecht et cetera pp – die Information ist demnach verloren.
Folge:
Festplatte beiseite legen und regelmäßig [etwa halbjährlich] mit einem einfachen Festplatten-Dienstprogramm überprüfen.
Ein technischer Defekt ist aufgrund der Umstände immer wahrscheinlicher als ein Ausfall der Komponenten.
In diesem Sinne
Smartcom