bei deinem scanner sollte ein softwarepaket dabei gewesen sein. da könnte sich so ein programm darunter befinden.
ansonsten google einfach schrifterkennungsprogramm.
funktioniert ganz passabel bei Computerschrift ohne schnörkel usw.
Font-Peter Said:
Wenn du ein gedrucktes Dokument einscannst, ist es zunächst nichts anderes als ein Foto davon, also keine bearbeitbaren Texte. Um daraus wieder Texte zu machen, benötigst du ein sogenanntes OCR-Programm.
Die bekanntesten Vertreter dieser
Lesekünstler sind: (in der Reihenfolge der Erkennungsqualität)
Abbyy Fine Reader
Scansoft Omnipage
Iris ReadIris
oft ist jedoch im Liueferumfang eine zumeist etwas abgespeckte Version eines dieser Programme mit auf der Installations-CD. Wenn nict gibt es z.B. bei pearl.de oft sehr güpnstig vorjahresversionen der Profi-Pakete zu einem sehr günstigen Preis, im vergleich zu immer noch recht schwacher freier Software ist das wirklich lohnend. Sonst bin ich allgemein ein Befürworter freier Software, aber FreeOCR und SimpleOCR sind doch noch sehr simpel….
HyNun Said:
da ich keine ahnung habe, wie umfangreich dein lebenslauf ist, würde ich dir doch empfehlen, diesen einfach neu zu schreiben, da die sog. OCR- oder Dokumentenverwaltungsprogramme äußerst einfach gestrickt sind, und selbst kleinste verunreinigungen nur nach nervigen ausbesserungen schreien!
zudem kommt hinzu, daß man es sich mit [suchen u. ersetzen] in normalen textverarbeitungen ungleich leichter tut!
hinzu kommt der ganze formatierungskrempel (absatz, fonts, ausrichtungen etc..)
- also wenn es um normalen text im ascii (oder ansi)- format handelt; – ok! – aber bei visitenkarten a’la lebenslauf etc. — lass die finger davon!
mfg.
bei deinem scanner sollte ein softwarepaket dabei gewesen sein. da könnte sich so ein programm darunter befinden.
ansonsten google einfach schrifterkennungsprogramm.
funktioniert ganz passabel bei Computerschrift ohne schnörkel usw.
Wenn du ein gedrucktes Dokument einscannst, ist es zunächst nichts anderes als ein Foto davon, also keine bearbeitbaren Texte. Um daraus wieder Texte zu machen, benötigst du ein sogenanntes OCR-Programm.
Die bekanntesten Vertreter dieser
Lesekünstler sind: (in der Reihenfolge der Erkennungsqualität)
Abbyy Fine Reader
Scansoft Omnipage
Iris ReadIris
oft ist jedoch im Liueferumfang eine zumeist etwas abgespeckte Version eines dieser Programme mit auf der Installations-CD. Wenn nict gibt es z.B. bei pearl.de oft sehr güpnstig vorjahresversionen der Profi-Pakete zu einem sehr günstigen Preis, im vergleich zu immer noch recht schwacher freier Software ist das wirklich lohnend. Sonst bin ich allgemein ein Befürworter freier Software, aber FreeOCR und SimpleOCR sind doch noch sehr simpel….
da ich keine ahnung habe, wie umfangreich dein lebenslauf ist, würde ich dir doch empfehlen, diesen einfach neu zu schreiben, da die sog. OCR- oder Dokumentenverwaltungsprogramme äußerst einfach gestrickt sind, und selbst kleinste verunreinigungen nur nach nervigen ausbesserungen schreien!
zudem kommt hinzu, daß man es sich mit [suchen u. ersetzen] in normalen textverarbeitungen ungleich leichter tut!
hinzu kommt der ganze formatierungskrempel (absatz, fonts, ausrichtungen etc..)
- also wenn es um normalen text im ascii (oder ansi)- format handelt; – ok! – aber bei visitenkarten a’la lebenslauf etc. — lass die finger davon!
mfg.