Hast recht,steig endlich auf Open Source um!
Sehr viele Open-Source-Programme erreichen bereits die Qualität von kommerziellen,z.B Firefox oder OpenOffice.
Sprendlinger Said:
Solange es sich viele finden die keine alte Software verwenden geht es weiter so. Du kannst ja windows 2000 weiterverwenden – ohne Support und Updates – wenn es dann Virusprobleme gibt hast Du selbst Schuld.
toxy³™ Said:
das ist totaler bloedsinn und geht an der realitaet vorbei. dein auto musst du regelmaessig warten lassen, damit es nach 10 jahren noch laeuft und du erwartest wohl kaum vom hersteller, dass er dir alle paar jahre einen neuen motor kostenlos einbaut, damit er auf dem neuesten stand der technik ist.
und wenn du mir unter solchen bedingungen eine eiinbaukueche verkaufst, kannst du jeden monat antreten um kratzer zu beseitigen und ab und an den kuehlschrank gegen ein neues energiesparmodell austauschen…
ansonsten hast du die software so gekauft wie sie war. wuerdest du sie nach wie vor auf dem identischen alten system laufen lassen, haettest du keine probleme. wahrscheinlich hast du sogar mehrere jahre lang kostenlose updates bekommen.
ein zehn jahre altes auto kauft auch keiner zum neupreis…
balou♥ Said:
Und wo ist dein Problem?
Du selbst bezahlst für deine Einbauküche vielleicht 20.000 Euro – und wenn du sie nach ein paar Jahren verkaufen willst (wenn das überhaupt gelingt) bekommst du auch nur einen Bruchteil.
Kaufe heute ein Buch für 10 Euro – nächstes Jahr bekommst du auf dem Flohmarkt noch 50 Cent.
Das was du da beklagst ist doch nicht auf den IT-Bereich beschränkt – sondern schlicht Angebot und Nachfrage.
“Betrügen” tut dich da niemand.
John D Said:
Dein Wörterbuchbeispiel hinkt. Natürlich bietet niemand auch nur einen Euro dafür, weil jedermann im Internet inzwischen kostenlose Wörterbücher wie bei leo.org zur Verfügung stehen. Das nennt sich (technischer) Fortschritt.
Niemand hindert dich daran, Windows 2000 für alle Ewigkeit weiter zu nutzen – die Einstellung des Support macht die Software nicht kaputt, sondern beendet eine Sackgasse. Wenn du dich in der Sackgasse wohlfühlst, kannst du dich dort häuslich einrichten.
Gerade bei Hochtechnologie im IT-Bereich – dazu gehört m.E. auch Software – ist die Entwicklungsgeschwindigkeit enorm; das Beste von heute ist dann das Alteisen von morgen.
Auch mich ärgert, wenn der Support für ein gutes Produkt eingestellt wird – aber wenn ich sehe, wieviel mehr sein Nachfolger kann, rüste ich meist nach Abwägung von Vor- und Nachteilen um. Nicht immer, aber häufig.
Schafskopf Said:
mach es so wie ich.
die einzige software auf meinem pc die geld gekostet hat ist windoof xp. das brauche ich leider aus beruflichen gründen, sonst hätte ich es auch längst entsorgt.
ansonsten verwende ich open-source-software (linux statt windows, openoffice statt ms office, gcc statt visual c++, gimp statt photoshop, …). die kostet nichts, ausserdem ist bei großen projekten nahezu sicher dass man auch in 10-20 jahren noch updates bekommt. und falls nicht kann ich die updates ja selber schreiben.
Web-Man Said:
► Nein, ich fühle mich von der Software-Industrie nicht betrogen, schon deshalb nicht, weil mich niemand zum Kauf eines Programms zwingt.
► Produkte kosten immer mehr als sie tatsächlich wert sind, schliesslich müssen Mitarbeiter bezahlt werden und eine Firma will Gewinn machen.
► Windows 2000 wird zwar durch das Einstellen des Supports gewissermassen entwertet, gravierend ist das aber nicht: Es ist einfach nicht mehr zeitgemäss, und wer Windows aktualisieren will, der kann doch ein neueres Windows-Betriebs-System nutzen.
Für Microsoft und andere Firmen lohnt sich der Aufwand einfach nicht mehr, ältere Produkte mit Updates zu versorgen.
► Übrigens: Kaum eine gekaufte Software (Sicherheits-Software schon) ist zeitlich begrenzt nutzbar.
Eine komplette Entwertung findet somit nicht statt.
Ein veraltetes Windows-Betriebs-System zum Beispiel ist nicht mehr aktualisierbar, allerdings immer noch nutzbar.
► 20 Jahre Support zu verlangen, ist Unsinn.
Wenn du schon 20 Jahre Support willst, dann müsstest du auch bereit dazu sein, ein Vielfaches des Orginal-Preises zu zahlen.
Warum sollen eigentlich längst(!) überholte Software-Produkte noch supportet werden, wenn der entsprechende Nachfolger die auszubessernden Macken nicht hat?
► Man muss(!) nicht sicherstellen, dass der Kunde 20-jährigen Support bekommt.
Immerhin wird man ja nicht zum Kauf von Programmen verpflichtet.
Wenn du keine Kauf-Software findest, dessen Hersteller ungefähr 20 Jahre lang Support leistet, dann nutze eben nur noch Freeware- und Open-Source-Programme.
Die bleiben häufig auch noch in späteren Versionen umsonst (kostenlose Vollversionen).
Dummy Said:
Mit einer Raubkopie wäre das nicht passiert
Das Stichwort lautet Angebot und Nachfrage.
Die Autohersteller machen genau das gleiche. Aber man kann ja nicht erwarten das du noch 20 Jahre später original Autoteile bekommst. Wer soll das bezahlen? Die Herstellungsprozesse werden umgestellt auf neuerer Modelle und es wäre viel zu teuer Teile zu lagern.
Hast recht,steig endlich auf Open Source um!
Sehr viele Open-Source-Programme erreichen bereits die Qualität von kommerziellen,z.B Firefox oder OpenOffice.
Solange es sich viele finden die keine alte Software verwenden geht es weiter so. Du kannst ja windows 2000 weiterverwenden – ohne Support und Updates – wenn es dann Virusprobleme gibt hast Du selbst Schuld.
das ist totaler bloedsinn und geht an der realitaet vorbei. dein auto musst du regelmaessig warten lassen, damit es nach 10 jahren noch laeuft und du erwartest wohl kaum vom hersteller, dass er dir alle paar jahre einen neuen motor kostenlos einbaut, damit er auf dem neuesten stand der technik ist.
und wenn du mir unter solchen bedingungen eine eiinbaukueche verkaufst, kannst du jeden monat antreten um kratzer zu beseitigen und ab und an den kuehlschrank gegen ein neues energiesparmodell austauschen…
ansonsten hast du die software so gekauft wie sie war. wuerdest du sie nach wie vor auf dem identischen alten system laufen lassen, haettest du keine probleme. wahrscheinlich hast du sogar mehrere jahre lang kostenlose updates bekommen.
ein zehn jahre altes auto kauft auch keiner zum neupreis…
Und wo ist dein Problem?
Du selbst bezahlst für deine Einbauküche vielleicht 20.000 Euro – und wenn du sie nach ein paar Jahren verkaufen willst (wenn das überhaupt gelingt) bekommst du auch nur einen Bruchteil.
Kaufe heute ein Buch für 10 Euro – nächstes Jahr bekommst du auf dem Flohmarkt noch 50 Cent.
Das was du da beklagst ist doch nicht auf den IT-Bereich beschränkt – sondern schlicht Angebot und Nachfrage.
“Betrügen” tut dich da niemand.
Dein Wörterbuchbeispiel hinkt. Natürlich bietet niemand auch nur einen Euro dafür, weil jedermann im Internet inzwischen kostenlose Wörterbücher wie bei leo.org zur Verfügung stehen. Das nennt sich (technischer) Fortschritt.
Niemand hindert dich daran, Windows 2000 für alle Ewigkeit weiter zu nutzen – die Einstellung des Support macht die Software nicht kaputt, sondern beendet eine Sackgasse. Wenn du dich in der Sackgasse wohlfühlst, kannst du dich dort häuslich einrichten.
Gerade bei Hochtechnologie im IT-Bereich – dazu gehört m.E. auch Software – ist die Entwicklungsgeschwindigkeit enorm; das Beste von heute ist dann das Alteisen von morgen.
Auch mich ärgert, wenn der Support für ein gutes Produkt eingestellt wird – aber wenn ich sehe, wieviel mehr sein Nachfolger kann, rüste ich meist nach Abwägung von Vor- und Nachteilen um. Nicht immer, aber häufig.
mach es so wie ich.
die einzige software auf meinem pc die geld gekostet hat ist windoof xp. das brauche ich leider aus beruflichen gründen, sonst hätte ich es auch längst entsorgt.
ansonsten verwende ich open-source-software (linux statt windows, openoffice statt ms office, gcc statt visual c++, gimp statt photoshop, …). die kostet nichts, ausserdem ist bei großen projekten nahezu sicher dass man auch in 10-20 jahren noch updates bekommt. und falls nicht kann ich die updates ja selber schreiben.
► Nein, ich fühle mich von der Software-Industrie nicht betrogen, schon deshalb nicht, weil mich niemand zum Kauf eines Programms zwingt.
► Produkte kosten immer mehr als sie tatsächlich wert sind, schliesslich müssen Mitarbeiter bezahlt werden und eine Firma will Gewinn machen.
► Windows 2000 wird zwar durch das Einstellen des Supports gewissermassen entwertet, gravierend ist das aber nicht: Es ist einfach nicht mehr zeitgemäss, und wer Windows aktualisieren will, der kann doch ein neueres Windows-Betriebs-System nutzen.
Für Microsoft und andere Firmen lohnt sich der Aufwand einfach nicht mehr, ältere Produkte mit Updates zu versorgen.
► Übrigens: Kaum eine gekaufte Software (Sicherheits-Software schon) ist zeitlich begrenzt nutzbar.
Eine komplette Entwertung findet somit nicht statt.
Ein veraltetes Windows-Betriebs-System zum Beispiel ist nicht mehr aktualisierbar, allerdings immer noch nutzbar.
► 20 Jahre Support zu verlangen, ist Unsinn.
Wenn du schon 20 Jahre Support willst, dann müsstest du auch bereit dazu sein, ein Vielfaches des Orginal-Preises zu zahlen.
Warum sollen eigentlich längst(!) überholte Software-Produkte noch supportet werden, wenn der entsprechende Nachfolger die auszubessernden Macken nicht hat?
► Man muss(!) nicht sicherstellen, dass der Kunde 20-jährigen Support bekommt.
Immerhin wird man ja nicht zum Kauf von Programmen verpflichtet.
Wenn du keine Kauf-Software findest, dessen Hersteller ungefähr 20 Jahre lang Support leistet, dann nutze eben nur noch Freeware- und Open-Source-Programme.
Die bleiben häufig auch noch in späteren Versionen umsonst (kostenlose Vollversionen).
Mit einer Raubkopie wäre das nicht passiert
Das Stichwort lautet Angebot und Nachfrage.
Die Autohersteller machen genau das gleiche. Aber man kann ja nicht erwarten das du noch 20 Jahre später original Autoteile bekommst. Wer soll das bezahlen? Die Herstellungsprozesse werden umgestellt auf neuerer Modelle und es wäre viel zu teuer Teile zu lagern.