Benötige ich ein Defragsoftware für Linux Ubuntu?

O & O es soll ein Werkzeug, um dies zu tun. Was sind gute Defragprogramme für Linux? Machen Sie eine wenig Sinn, überhaupt oder sind sie nur Unsinn? @ Wüffel: Abbeeerrrr: Jedes Fragment wird BS. Erzählte mir eine Freundin. Und was ist es? Http: / / www. linuxcompatible. org / O & O_Defrag_Linux_BETA_1. 0_s17410. html @ Wüffel bedeuten, brauchen Sie also, dass das Unternehmen O & O bietet hier Müll und verfügt über einen internen funktionellen Plan von Linux als keine? Wenn ja, dann installiere ich keine Defragprogramm für mein Linux.

4 Responses

  1. Nein, brauchst du nicht. Ist abolut unnötig.
    Linuxsysteme fragmentieren nicht, also brauchst du auch keine Defragmentierungsprogramme für Linux. Ausserdem gibt es für Linux keine Defragmentierungssoftware (soweit ich weiß).

    Was aber gelegentlich gut ist, ist dein Ubuntu von überflüssigen “Dateileichen” zu säubern, zB mit den Befehl apt-get clean und mit dem Befehl apt-get autoremove
    Anschliessend in der Synaptic (unter Status) nach zurückgebliebenen Dateien suchen und diese dort ebenfalls löschen.

    @Krabbe: Wie gesagt, Linux fragmentiert nicht. Und wenn, dann nur kurzfristig und sehr sehr unmerklich. Beim nächsten Neustart von Ubuntu ist alles, wie vorher. Lade dir auf keinen Fall solche sinnlosen Defragmentierungssoftware für Linux herunter. Das ist absolut Augenwischerei.
    In den 18 Monaten, seitdem ich Linux habe, ist mein Linux kein einziges Mal langsamer geworden.

    Wenn Defragmentierung für Linux wirklich notwendig wäre, dann gabe es solche Defrag-Pakete in Ubuntu zum Herunterladen. Aber, sie gibt es nicht.

    Stelle mal deine Frage im Forum von ubuntuusers.de – du wirst dort ähnliche Antworten bekommen.

    Nachtrag: O&O bietet gute Defragmentierungslösung für Windows an, aber für Linux ist es wirklich überflüssig.

    @lennny: Stimmt schon teilweise, was du schreibst. Aber mal ehrlich, braucht man sowas unter Linux wirklich? Ich denke nicht. Apt-get clean und apt-get autoremove regelmässig ausgeführt reicht völlig aus! ;-)
    @Aquarius: Absolut richtig. Hatte ich total vergessen, zu erwähnen…Tja, ich werde aaaaalttt…

  2. sorry wüffel, aber auch ein ext3 system fragmentiert mit der zeit. das alerdings deutlich langsamer, als ntfs, da kleverer mit dem raum gehaushaltet wird. je mehr daten gespeichert und gelöscht werden desto schneller. wie du aber schon sagst braucht das sehr lang (kann auch weiter 18 monate ohne probleme laufen.
    defragmentieren ist etztlich über einfaches verschieben der entsprechenden partition auf eien anderen datenträger und zurückkopieren möglich, obskure programe sind nicht nötig. solang der rechner nicht zict würde ich mir darüber ekine gedanken machen. bei der partitionierung lohnt es aber sich gedanken zu machen und für daten eigene partitionen einzurichten, die gut auf die vorhandene externe platte passen (160gb sin teils für 30€ zu bekommen). das erleichtert auch die datenrettung bei schäden…

    stimmt, für sie systempartition reicht das im normalgebrauch, wenn man allerdings einen datenserver mit viel wechsel o.ä. betreibt kann sich das bei den anderen partitionen schon bemerkbar machen (vorallem durch den schwindenden platz). deshalb ja der tip systemund daten auf unterschiedlichen partitionen zu lagern (was sich auch bei windows-usern rumgesprochen haben dürfte), dann kann mann durch einfaches verschieben defragmentieren, falls es irgendwann doch nötig sein sollte (was zugegebener masen bei normalgebrauch oft länger dauert, als die festplatte in betrieb ist.

    aquarius: das ist falsch, der check bei jedem 30. einhängen unter debian-abkömmlingen überprüft auf fehler, defragmentiert wird dabei nix.

    jondavis: auch falsch. zum einen hängt das nicht mit der distro, sondern mit dem dateisystem zusammen -ntfs vermüllt unter linux genauso, zum anderen defragmentiert sich da nix selbstständig, die “lücken werden nur effizienter genutzt” (anführungszeichen, weil sehr laienhaft formuliert)

  3. Die Ausführungen von “Wüffel” kann ich unterstreichen. Unter Ubuntu sieht es eigentlich so aus, daß das System so etwa alle 20 Starts eine kurzen Festplatten – Test vor dem eigentlichen Hochfahren des Systems durchführt (zu sehen an der kleinen prozentualen Fortschrittsanzeige in der Bootscreen). Dabei werden dann natürlich auch zu stark fragmentierte Dateien wieder zusammen geschoben. Das ist jedenfalls unter Ubuntu schon Standard!

  4. Wenn Ubuntu wie alle anderen Linux Systeme arbeitet, nein, Linux defragmentiert sich selbst.

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